das griechische Festland
Informationen, Wissenswertes und Tipps zum griechischen Festland (mit Peloponnes und Chalkidiki)

WISSENSWERTES ÜBER DAS GRIECHISCHE FESTLAND

Peloponnes - Die Peloponnes ist eine Halbinsel die durch eine nur ca. 5.600 Meter breite Landenge (Isthmus) mit dem griechischen Festland verbunden ist. Durch den Kanal von Korinth ist der Peloponnes Ende des 19. Jh. eigentlich sogar zu einer "künstlichen" Insel geworden. Die Halbinsel ist ca. 21.500 qkm groß und hat ca. 1 Mio. Einwohner. Die Peloponnes zählt zu den schönsten und interessantesten Regionen Griechenlands und ist relativ gebirgig. Die höchsten Berge erreichen eine Höhe von über 2.400 Meter. Auf der Peloponnes gibt es so berühmte und sehenswerte Stätten wir Olympia, Epidauros, Mykene, Korinth, Nafplion und Sparta (Einzelheiten dazu etwas weiter unten). Aber auch viele mittelalterliche Burgen und zahlreiche Kirchen und Klöster lohnen einen Besuch. Die größten Städte sind Patras und Kalamata. Um den Ort Nemea befindet sich eines der größten Weinanbaugebiete Griechenlands. Schöne Strände findet man an der Westküste bei Loutra Kyllinis (lange Sandstrände mit Dünen). Hier und um Nafplion liegen die touristischen Zentren des Peloponnes. 
Neben den sehenswerten Stätten, die extra beschrieben werden, folgen hier einige weitere Sehenswürdigkeiten auf dem Peloponnes, die ich kurz vorstellen möchte:
Argos - Die Stadt Argos (ca. 21.000 Einwohner) liegt auf der Ostseite der Peloponnes ca. 15 km von Nafplion und dem Argolischen Golf entfernt. Dieser Stadt merkt man zunächst nicht an, dass sie zu den ältesten Städten Griechenlands zählt. An der Straße nach Tripolis liegt eine interessante Ausgrabungsstätte. Hier befinden sich z.B. ein Theater aus dem 3. Jh. vor Christi (dieses Theater bot früher einmal Platz für ca. 20.000 Zuschauern) und ein Odeon (ein Theater für Musikdarbietungen) aus dem 5. Jh. v. Chr.
Mani - Die Mani ist eine beeindruckende Region, die auf dem mittleren Finger der Peloponnes liegt. Die schroffe Felsenlandschaft mit zahlreichen kleinen Siedlungen war früher Austragungsort vieler blutiger Fehden zwischen den einzelnen Familien. Davon zeugen heute noch mehrere Wohn- und Wehrtürme, die bis zu 20 Meter hoch sind und eine Mauerstärke von über 1 Meter haben. Sie stammen überwiegend aus dem 17. Jh. und wurden in den folgenden Jahren teilweise zu richtigen Festungen ausgebaut. Im Westen der Mani liegen bei Pyrgos Dirou sehenswerte Tropfsteinhöhlen, die man auf unterirdischen Wasserstraßen durchfahren kann und so einen herrlichen Eindruck von der bizarre Landschaft erhält.
Monemvassia - Monemvassia liegt ziemlich weit im Süden an der Ostküste. Das Dorf wurde auf einem großen Felsklotz erbaut und die Unterstadt vermittelt immer noch einen mittelalterlichen Eindruck mit zahlreichen engen Gassen, byzantinischen Kirchen, alten Häusern und Stadtmauern. Die Oberstadt ist hingegen seit Beginn des 20. Jh. verlassen.
Nemea - Die Ausgrabungsstätte liegt ca. 5 km von dem kleinen Städtchen Nemea entfernt. Bedeutendste Sehenswürdigkeit in der Ausgrabungsstätte ist ein Zeus-Tempel aus dem 4. Jh. v. Chr. mit noch drei aufrecht stehenden Säulen. Besuchen sollte man auch das Museum mit mehreren antiken Funden. Nemea liegt ca. 35 km südlich von Korinth.
Tiryns - Die mykenische Burg von Tiryns liegt direkt an der Straße von Argos nach Nafplion. Sie stammt aus dem 14. bis 12. Jh. vor Christi, archäologische Funde zeigen jedoch, dass hier schon in der Jungsteinzeit Menschen gelebt haben müssen. Die Burg, die man heute vorfindet, besteht aus einem Mauerring, dem Palast und der Unterburg.

Es folgen Informationen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten auf der Peloponnes:

Epidauros - Epidauros, das Heiligtum des Asklepios, liegt auf der Peloponnes (ca. 30 km entfernt von der sehr schönen Stadt Nafplion). Die antike Stätte ist von einem Pinienwald umgeben und war früher einmal ein Kurort. Das berühmte Theater wurde im 3. Jh. v. Chr. erbaut und im 2. Jh. v. Chr. erweitert. Nach der Erweiterung hat das Theater 55 Sitzreihen und bietet Platz für ca. 13.000 Besucher (vor der Erweiterung waren es ca. 6.000 Menschen, die Platz fanden). Das Theater liegt sehr schön am Hang des Kynortion-Berges und fügt sich harmonisch in die Landschaft ein. Kein anderes Amphitheater Griechenlands ist so gut erhalten. Auch heute noch werden hier im Sommer antike Theaterstücke aufgeführt. Die Akustik ist  im gesamten Theaterbereich absolut beeindruckend. 
Auf dem Weg vom Theater zu den Ausgrabungsstätten liegt das
Museum von Epidauros, in dem man u.a. Skulpturen, Statuen und andere Funde von Epidauros vorfindet. 
In der Ausgrabungsstätte sind der
Tempel des Asklepios (nach einer Inschrift im 4. Jh. v. Chr. erbaut) und die Tholos (ein Rundbau aus dem 4.Jh. vor Christi) besonders sehenswert. Der Tempel des Asklepios war ein dorischer Tempel mit je 6 Säulen an den Seiten und je 11 Säulen an der Front und der Rückseite. In diesem Tempel befand sich auch die Kultstatue des Asklepios. Südwestlich des Tempels wurde in nur geringer Entfernung der Tholos freigelegt, die das prachtvollste Bauwerk von Epidauros gewesen sein soll. Der Außenkreis bestand aus 26 Säulen, der innere Kreis bestand aus 14 Säulen. Leider stehen nur noch die Grundmauern der Tholos, von den Säulen ist sogar nichts mehr erhalten geblieben.

Korinth - Korinth liegt auf der Peloponnes und zwar direkt an der Landenge, die die Peloponnes mit dem griechischen Festland verbindet. Hier befindet sich auch der Kanal von Korinth. Die Stadt war in der Antike eine sehr bedeutende Handelsstadt. Die heutige moderne Stadt (ca. 24.000 Einwohner) hat nicht viel zu bieten, da die historischen Bauten durch zwei Erdbeben fast vollständig vernichtet wurden. Dafür findet man etwas außerhalb der Stadt von Korinth einiges Sehenswertes:
Kanal von Korinth - Der Kanal von Korinth ist eine künstliche Wasserstraße (ca. 6 km lang) und verbindet seit 1893 den Golf von Korinth mit dem Saronischen Golf. Der Kanal ist ca. 24 Meter breit und hat eine Wassertiefe von ca. 8 Metern. Die Felswände an den Seiten sind bis zu 76 Meter hoch. Überspannt wird der Kanal von einer Eisenbahnbrücke und einer Straßenbrücke in einer Höhe von ca. 45 Metern.
Alt-Korinth - Die Ausgrabungsstätte von Alt-Korinth liegt etwas außerhalb (südwestlich) der Stadt Korinth. Bereits im 8. Jahrhundert vor Christi war das alte Korinth eine bedeutende Handelsmacht, in der hauptsächlich Keramik und Metallwaren hergestellt wurden. Im Jahre 146 vor Christi wurde die Stätte von den Römern vernichtet und dem Erdboden gleich gemacht. Etwa 100 Jahre später wurde die Stadt von Cäsar neu aufgebaut, um dann mehrere hundert Jahre später durch zwei Erdbeben wieder vernichtet zu werden. Von der ehemaligen Stadt haben Archäologen in den letzten 100 Jahren sehr viel freilegen können. Ein Besuch der Anlage lohnt sich daher. Besonders sehenswert sind der Apollon-Tempel aus dem Jahre 550 vor Christi (mehrere Säulen wurden wieder aufgerichtet), der Octavia-Tempel aus der Zeit der römischen Herrschaft (drei gedrungene und verhältnismäßig niedrige Säulen), die Agora (der antike Marktplatz) und das Museum mit Funden aus den Epochen.

Mykene - Mykene ist eine bedeutende archäologische Stätte auf der Peloponnes. Sie liegt ca. 26 km nördlich von Nafplion bzw. 12 km nördlich von Argos und befindet sich auf einer Anhöhe. Ein Großteil der Ausgrabungsstätte wurde von Heinrich Schliemann entdeckt, der im Jahr 1876 in Mykene größere Goldschätze barg (u.a. die Totenmaske des Agamemnon, die jetzt im Nationalmuseum von Athen besichtigt werden kann). Ab 1950 legten dann andere Archäologen außerhalb der Festungsmauern weitere Gräber und Häuser frei. Die antike Stadt hatte ihre Blüte um 1600 v. Chr., bevor sie um 1100 v. Chr. durch die Dorier stark zerstört wurde.
Man betritt das antike Mykene auf der Nordwestseite durch das imposante
Löwentor (ca. 1250 v. Chr.), das seinen Namen durch die zwei Löwenskulpturen erhielt, die im Torbogen eingearbeitet sind. Die Festung ist von einer ca. 6 Meter dicken Mauer umgeben. Kurz hinter dem Löwentor befinden sich auf der rechten Seite die Überreste eines Getreidespeichers. Hinter dem Getreidespeicher liegt dann ebenfalls auf der rechten Seite die bedeutendste Entdeckung dieser Stätte: das Gräberrund mit sechs Königsgräbern aus dem 16. Jh. v. Chr., in denen Schliemann zahlreiche Goldschätze fand (u.a. Masken, Schmuck, Kronen, Gefäße und Schwerter mit Goldgriffen). Der Durchmesser dieser Grabanlage beträgt ca. 26 Meter. Südlich vom Gräberrund stehen die Überreste mehrerer Häuser aus der mykenischen Epoche.
Der Palastkomplex befindet sich auf dem Gipfel der Anhöhe, dessen Grundrisse noch gut zu erkennen sind. Besonders sehenswert ist das
Schatzhaus des Atreus, welches außerhalb der Festung (ca. 500 Meter) an der Straße zum Dorf Mykene liegt. Dieses Kuppelgrab des Agamemnon (ca. 1300 v. Chr.) ist in einen Hügel gebaut worden. Ein ca. 36 Meter langer und ca. 6 Meter breiter Gang, dessen Seitenwände vor dem Eingang ca. 5,5 Meter hoch sind, führt zu dem Eingangstor. Der gewölbte Innenraum des Kuppelgrabes ist über 13 Meter hoch und hat einen Durchmesser von ca. 14,5 Metern. An der Nordseite befindet sich in diesem Innenraum noch ein kleiner quadratischer Raum: die eigentliche Grabkammer.

Nafplion - Nafplion liegt im Osten der Peloponnes direkt am Argolischen Golf. Die Stadt mit ihren ca. 11.000 Einwohner hat einen schönen und sehenswerten alten Ortskern mit zahlreichen gemütlichen Tavernen. Kaum jemand weiß, dass diese Stadt von 1823 bis 1834 die Hauptstadt Griechenlands war. Die Stadt hat eine durchaus bewegte Vergangenheit. 1540 eroberten die Türken die bis dahin von den Venezianern beherrschte Stadt. Im Jahr 1686 konnten die Venezianer noch einmal die Stadt zurückerobern, doch 1715 wurden sie nach nur kurzer Belagerung wieder von den Türken abgelöst. 1822 gelang es dann griechischen Freischärlern Nafplion als eine der ersten Städte Griechenlands von den Türken zu befreien. Anschließend war sie dann ca. 11 Jahre lang die Hauptstadt Griechenlands. Aus diesen Jahren sind noch viele Bauwerke erhalten.
Mittelpunkt der Altstadt ist die Platia Sindagmatos (Verfassungsplatz). In unmittelbarer Nähe befinden sich zahlreiche Tavernen in der Odos Staikopoulou. Ein ausgiebiger Spaziergang durch diese wirklich schöne Altstadt lohnt sich. Sehenswert ist außerdem die venezianische
Festung Palamidi, die auf einem 220 Meter hohen Berg über Nafplion thront. Die Blick auf Nafplion und den Argolischen Golf ist sehr schön. Man kann die Festung zu Fuß (mehr als 800 Stufen!) oder auf einer asphaltierten Straße erreichen. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Festung Bourtsi, die auf einer kleinen Insel direkt vor Nafplion liegt. Zur kleinen Burg fahren mehrmals täglich kleine Ausflugsboote. Auf der Insel befindet sich auch ein Cafe mit einer sehr schönen Aussicht.
Im Volkskundemuseum werden Trachten und kunsthandwerkliche Erzeugnisse aus den letzten 200 Jahren ausgestellt. 
Nafplion eignet sich hervorragend als Standort für Besichtigungstouren in die nähere Umgebung (u.a. nach Mykene und Epidauros). Nicht weit von Nafplion entfernt liegen auch mehrere schöne - teilweise aber überfüllte - Strände, so z.B. beim Ferienort Tolon.

Olympia - Olympia gehört zu den bedeutendsten antiken Stätten Griechenlands und hat durch die Olympischen Spiele immer noch Bezug zur Gegenwart. Das gleichnamige Dorf hat knapp 1.000 Einwohner und lebt fast ausschließlich vom Tourismus. Es gibt zahlreiche Hotels und Pensionen sowie viele Restaurants in dieser landschaftlich sehr schönen Region auf der Peloponnes. Am besten erreicht man Olympia über die Westküstenstraße Patras - Pyrgos. Kurz vor dem Ort Pyrgos geht eine Straße ins Inselinnere, auf der man nach ca. 20 Kilometern den Ort Olympia und die Ausgrabungsstätte erreicht.
Seit 776 vor Christi gibt es die Olympischen Spiele, sie wurden zu Ehren des Zeus ausgetragen. Zu Beginn war es nur ein einziger Wettkampf und zwar ein Stadionlauf über 192 Meter. In den folgenden Jahren kamen dann einige Wettkämpfe hinzu: u.a. ein Fünfkampf (Stadionlauf, Speerwurf, Diskuswurf, Ringen und ein Fünfsprung aus dem Stand), ein Langstreckenlauf über 4.600 Meter, ein Faustkampf und Wagenrennen. Bis 472 vor Christi wurden die Wettkämpfe alle an einem Tag durchgeführt, danach verlängerte sich die Dauer auf 5 Tage. Die Wettkämpfe wurden nur von Männern bestritten, Frauen war selbst das Zuschauen verboten (unter Androhung der Todesstrafe !). Das Ende der Olympischen Spiele der Antike kam im Jahr 393 nach Christi, als heidnische Kulte und auch die olympischen Wettkämpfe durch Kaiser Theodosius verboten wurden.
Die Ausgrabungsstätte ist recht weitläufig. Der
Zeus-Tempel gehört zu den bemerkenswertesten Ausgrabungen. Die Säulen hatten früher einmal eine Höhe von 10,50 Metern und es gab insgesamt 36 davon. Viele Säulenteile liegen neben dem gewaltigen Unterbau (die Abmessungen: 64 Meter lang und 28 Meter breit). In seinem Innenraum soll eines der sieben antiken Weltwunder gestanden haben: eine 14 Meter hohe Zeusstatue aus Gold, Silber, Edelsteinen und Elfenbein. Der Tempel wurde 457 vor Christi fertiggestellt. Nördlich vom Zeus-Tempel befinden sich die Überreste des Hera-Tempels (einige Säulen wurden wieder aufgebaut). Es folgt eine Schatzhausterrasse, auf der zahlreiche Schatzhäuser standen, die bis zum Eingang in das Stadion reicht. Durch ein Tonnengewölbe kommt man dann in das antike Stadion, das Platz für ca. 40.000 Zuschauer bot. Die Start- und Ziellinien aus Steinplatten an den beiden Enden des Stadions kann man noch gut erkennen. Im südlichen und westlichen Teil der Ausgrabungsstätte befanden sich zahlreiche Herbergen, Bäder und Thermen, von denen die meisten Grundmauern noch zu sehen sind. Westlich des Hera-Tempels stößt man noch auf die Überreste des Rundtempels Phillippeion (338 v. Chr.) und des quadratischen Bauwerks Prytaneion der Eleer, in dem die Olympiasieger bewirtet wurden (ca. 6.Jh. vor Christi erbaut). 
Im
archäologischen Museum, das gegenüber der Ausgrabungsstätte liegt, sind zahlreiche Funde aus Olympia zu sehen. Gleich im Kassenbereich befinden sich zwei Modelle der Anlage, die zeigen, wie sie früher einmal ausgesehen haben muss. In den einzelnen Sälen sind u.a. Statuen, Skulpturen, Vasen, ein Bronzepferd sowie Sportgeräte und Waffen ausgestellt.

Sparta - Sparta liegt auf dem Peloponnes, ist die Hauptstadt Lakoniens und ist eigentlich eine schmucklose Stadt. In der Antike war Sparta eine bedeutende Stadt, von der aber nur sehr wenige Zeugnisse erhalten geblieben sind. Das heutige Sparta wurde Mitte des 19. Jh. an der Stelle der antiken Stadt erbaut und hat ca. 12.000 Einwohner. Einen schönen Ausblick genießt man vom Akropolis-Hügel (liegt im Norden der Stadt). Von hier aus blickt man auf die grüne Ebene mit zahllosen Olivenbäumen und auf Mistra. Die antiken Überreste auf dem Akropolis-Hügel sind recht spärlich. Am westlichen Stadtrand liegt der Tempel der Artemis Orthia, dessen Fundamente (17 x 6,60 Meter) aus dem 6. Jh. v. Chr. stammen. 
Hauptattraktion ist jedoch das ca. 5 km von Sparta entfernt liegende
Mistra. Diese Stätte war einst die byzantinische Metropole auf der Peloponnes und liegt landschaftlich sehr schön an einem steilen Hang und ist bis heute fast unverändert geblieben. Das verlassene Dorf hat zahlreiche byzantinische Kirchen und Klöster (eines der Klöster wird noch von Nonnen bewohnt) sowie Ruinen von Palästen und vielen Herrenhäusern. In Mistra sollen früher einmal über 40.000 Menschen gelebt haben. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten von Mistra sind:
Mitropolis - Die Mitropolis liegt in der Unterstadt und war die Bischofskirche der Stadt. Sie wurde 1291 erbaut und im 15. Jh. umfangreich umgebaut. In der Kirche findet man sehr schöne Wandmalereien, Mosaiken und Skulpturen. Ein Museum ist der Kirche angegliedert.
Evangelistra - Etwas oberhalb der Mitropolis liegt diese kleine Kreuzkuppelkirche mit ihrem Skulpturschmuck, der zu den seltensten und interessantesten Zeugnissen gehört.
Brontochion-Kloster - Das Kloster (an der Nordseite) wurde im 14. Jh. mit den Kirchen der Heiligen Theodore und der Hodegetria erbaut und hat eine beeindruckende Kuppel. 
Pandanassa-Kloster - Dieses sehr schöne Kloster liegt im südlichen Teil und wird immer noch von Nonnen bewohnt. Es ist das letzte Gebäude, das unter byzantinischer Herrschaft erbaut wurde. Die Fresken stammen im unteren Teil aus dem 17. Jh. und im oberen Teil aus dem 15. Jh.
Festung - Von der Festung hat man einen sehr schönen Ausblick auf die Umgebung und das ganze Ruinenfeld. Die Festung ist das älteste Bauwerk Mistras und wurde von dem fränkischen Fürsten Guilleaume de Villehardouin 1249 errichtet (die Festung zeigt auch die typische Bauweise von fränkischen Burgen). Aber bereits im Jahr 1262 ging die Festung nach einer verlorenen Schlacht in griechische Hände über.

 

Chalkidiki (einschließlich Athos) - Im Nordosten Griechenlands liegt Chalkidiki, eine Halbinsel mit üppig grüner Vegetation. Hier kann man einen perfekten Badeurlaub verbringen, denn es gibt zahllose sehr schöne Sandstrände. Zielflughafen, um Urlaub auf Chalkidiki zu machen ist Thessaloniki. Chalkidiki besteht aus drei "Fingern" - den Halbinseln Kassandra, Sithonia und Athos und gehört zur Provinz Zentral-Makedonien.

Kassandra
ist der touristisch am besten erschlossene Teil von Chalkidiki. Viel größere Hotels liegen auf dieser Halbinsel, wo es auch die schönsten Strände gibt. Kassandra ist nicht so gebirgig wie die anderen beiden Halbinseln. Hauptort ist der Ort Kassandria, der im Binnenland liegt. Ein sehr schöner Ort ist Afytos, mit vielen alten Häusern aus dem 19. Jahrhundert. Große Sehenswürdigkeiten findet man auf Kassandria nicht. Leider sind in den letzten Jahren viele Bausünden begangen worden. Die Landschaft mit Olivenhainen, großen Getreidefeldern sowie Pinien- und Kiefernwäldern ist trotzdem sehr reizvoll.

Sithonia heißt der mittlere "Finger" und ist vom Tourismus bisher noch nicht so stark vereinnahmt worden. Hier findet man  noch zahlreiche ruhige und gemütliche kleine Bergdörfer und Küstenorte. Auch auf Sithonia sind die Strände überwiegend sehr schön und feinsandig. Die Landschaft ist wesentlich gebirgiger - der höchste Berg erreicht immerhin über 800 Meter. Große Teile von Sithonia sind mit Kiefernwäldern bewachsen.

Athos
wird auch als der "Heilige Berg" bezeichnet. Athos ist der östlichste (äußerste) der "drei Finger". Athos ist ca. 330 qkm groß und ca. 50 km lang. Hier leben in den 20 Klöstern (17 griechische, 1 russisches, 1 serbisches und 1 bulgarisches) etwa 2.000 Mönche.  (UNESCO Welterbe) etwa 2.000 Mönche. Der Besuch der Mönchsrepublik, die einen autonomen Status unter griechischer Souveränität genießt (daher "halbautonom"), ist nach wie vor nur Männern gestattet. Und auch diese müssen grundsätzlich mindestens 18 Jahre alt sein und eine Erlaubnis haben, die nur erteilt wird, wenn man ein Pilger ist und es sich um keinen touristisch Besuch handelt (darauf wird sehr geachtet). Was genau zu beachten ist und wie der genaue Anmeldevorgang zur Erlangung eines Besuchs auf Athos ist, findet man auf der Homepage der Vertretung der Bundesrepublik Deutschland in Griechenland (externer Link), da doch vieles zu beachten ist und man auf der verlinkten Seite immer die aktuellsten Informationen erhält.  Zu achten ist selbstverständlich auch auf dezente Kleidung (also lange Hosen und keine T-Shirts) , keine Videoaufnahmen und keine Fotoaufnahmen in Kirchen und Klöstern.
Besuchenswert sind besonders das
Kloster Agios Panteleimonos , welches von russischen Mönchen erbaut wurde (und auch das Erscheinungsbild sehr den russischen Einfluss erkennen lässt), das Kloster Simonos Petras, welches auf einer Klippe liegt und Moni Dionysios, welches auf einer Felsspitze im Südwesten der Halbinsel liegt.
Auf Athos legt man die Strecken zwischen den Klöstern grundsätzlich mit kleinen Schiffen, die alle wichtigen Anlegestellen anlaufen oder aber zu Fuß zurück (gutes Schuhwerk ist auf den Fußwegen unbedingt erforderlich). Man sollte außerdem darauf achten, dass man vor Einbruch der Dunkelheit im Kloster ist, da nach Sonnenuntergang die Türen schließen. In den meisten Klöstern wird der Pilger kostenlos schlafen und essen können. Für die Kosten aufzukommen, kommt einer Beleidigung gleich.
Der Berg Athos selbst ist 2.033 Meter hoch und von einem stark bewaldeten Gebiet umgeben.
Frauen (und natürlich auch Männern, die keine Aufenthaltsgenehmigung erhalten) bleibt lediglich die Möglichkeit einer Schiffstour entlang der Küste von Athos, wobei zu beachten ist, dass ein Mindestabstand von 500 Metern zum Ufer eingehalten werden muss. Daher ist die Mitnahme eines Fernglases empfehlenswert. Wer die in Küstennähe liegenden Klöster auch fotografieren möchte, sollte einen Fotoapparat mit einem ausreichenden Teleobjektiv besitzen.


Epirus - Die Region Epirus liegt im Nordwesten Griechenlands. Hauptstadt dieser Region ist Ioannina (ca. 45.000 Einwohner). Diese Region ist sehr gebirgig und wird vom Pindos-Gebirgszug beherrscht. An der Westküste gibt es aber auch mehrere schöne Strandabschnitte. 

Igoumenitsa - Igoumenitsa ist ein wichtiger Fähr- und Hafenort an der Westküste in Höhe der Südspitze der Insel Korfu. Hier legen zahlreiche Fähren aus Italien an. 

Ioannina - Ioannina liegt zentral in der Region Epirus direkt an einem See. In der Stadt ist das Archäologische Museum mit den wichtigsten Funden epirischer Ausgrabungen einen Besuch wert. Ferner kann man mit dem Boot einen Ausflug auf die im See liegende Insel Niki machen, auf der vier Klöster liegen. Im Vorort Perama (liegt in östlicher Richtung) sollte man auf alle Fälle die Tropfsteinhöhle besichtigen. Die Höhle wurde erst 1940 entdeckt und hat eine Gesamtgröße von fast 15.000 qm. Die Strecke, die man besichtigen kann, ist ca. 1.100 Meter lang. Ca. 20 km südlich von Ioannina liegt Dodona, eine Ausgrabungsstätte von großer Bedeutung. Hier befindet sich das älteste Orakel Griechenlands. Besonders beeindruckend ist das große Theater, das früher einmal 18.000 Zuschauern Platz bot. 

Parga - Parga (ca. 40 km südlich von Igoumenitsa) ist ein alter Hafenort, der sehr schön in einer Bucht liegt. Die Häuser liegen überwiegend an engen Gassen. Ruhig geht es in Parga aber nicht immer zu, denn viele Touristen besuchen diesen Ort.

Metsovo - Metsovo ist ein sehr schöner Ort, der von hohen Bergen umgeben ist, Gemütlichkeit ausstrahlt und ca. 60 km östlich von Ioannina liegt. Metsovo ist für seine Holzverarbeitung in ganz Griechenland bekannt. In vielen kleinen Geschäften kann man schöne Holzartikel erweben (u.a. kleine Fässer, Obstschalen und Handstöcke). Ein Abstecher hierher lohnt sich auf alle Fälle, wenn man auf dem Weg von Ioannina zu den Meteora-Klöstern ist. 

Zagoria-Dörfer - Nördlich von Ioannina (ca. 25 bis 40 km) am Fuße des Tymfi-Gipfels liegen die Zagoria-Dörfer in einer sehr schönen Landschaft. Viele der Ortschaften mit ihren alten Herrenhäusern haben ihr traditionelles Ortsbild bis heute erhalten. Mehrere der alten Häuser wurden auf Initiative der EOT (griechische Zentrale für Fremdenverkehr) renoviert und werden jetzt als Ferienwohnungen angeboten. Die bekanntesten Dörfer sind Monodendri und Papingo, die zu Wanderungen in den schönen Vikou-Aoos-Nationalpark einladen. Die beste Zeit für Wanderungen ist zwischen Mitte Mai und Mitte Oktober.


Makedonien - Makedonien ist die nördlichste Region Griechenlands und umfasst über 25% der Gesamtfläche Griechenlands. Landschaftlich ist diese Region sehr gebirgig (der Olymp ist dabei mit 2.917 Metern der höchste Berg Griechenlands - weitere Infos zum Olymp siehe weiter unten auf dieser Seite) und hat viele fruchtbare, zum Teil dicht besiedelte Täler. Die Landwirtschaft hat daher auch heute noch eine bedeutende Rolle (u.a. Wein, Oliven, Baumwolle, Tabak, Getreide und Zitrusfrüchte). Hauptstadt der Region ist Thessaloniki. Weitere Städte sind Kozani, Kastoria, Kavala und Veria. Der Tourismus spielt nur auf Chalkidiki und auf der Insel Thassos eine größere Bedeutung. Trotzdem ist Makedonien kein Armenhaus (den anderen nördlichen Regionen Thrakien und Epirus geht es im Vergleich deutlich schlechter). Fast 2,5 Millionen Einwohner zählt die Region Makedonien. 
Im Pindos-Gebirge (Westmakedonien), dem am dünnsten besiedelten Gebiet von Makedonien gibt es auch heute noch Wölfe, Bären und Adler. Ca. 90 km westlich von Thessaloniki liegt die Stadt Edessa, die zu den schönsten Orten Nordgriechenlands zählt. Hauptattraktion ist ein größerer Wasserfall, der ca. 25 Meter hoch ist. Da in diesem Gebiet viel Wasser vorkommt, ist es in Edessa üppig grün. Zwischen den Orten Edessa und Florina (also noch etwas weiter in westliche Richtung) liegt der Vegoritis-See, der besonders bei den Anglern wegen des Fischreichtums sehr beliebt ist. Der Ort Naoussa (südlich von Edessa) ist wegen seines trockenen Rotweins international sehr bekannt. Eine bedeutende Ausgrabungsstätte ist das antike Pella und liegt an der Straßen von Thessaloniki nach Edessa. Dieses Gelände war einst (410 v. Chr.) die Hauptstadt Makedoniens und hier wurde 356 v. Chr. Alexander der Große geboren und später von Aristoteles unterrichtet. Im archäologischen Museum befinden sich einige der schönsten Mosaiken, die überwiegend Jagdszenen darstellen. Eine weitere interessante Ausgrabungsstätte ist Dion am Fuße des Olymp. Seine Glanzzeit hatte diese antike Stätte im 5. Jh. v. Chr. und wurde erst ziemlich spät entdeckt. Die Funde (u.a. zahlreiche Statuen) sind noch hervorragend erhalten, da sie über Jahrhunderte vom Sumpf geschützt vor Umwelteinflüssen verschlungen waren. Das Museum, welches knapp 500 Meter von der Ausgrabungsstätte entfernt liegt und viele Skulpturen und Waffen zeigt, lohnt für Interessierte einen Besuch. In Ostmakedonien wechseln sich hohe Berge (mehrere davon über 2.000 Meter hoch) und weite Ebenen ab. Die Hafenstadt Kavala, ist mit knapp 60.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Makedoniens. Sehenswert ist u.a. das türkische Aquädukt aus dem 16. Jahrhundert. Ca. 20 km nordwestlich von Kavala liegt die antike Stätte Philippi beim Dorf Krinides. Im Jahr 49 n. Chr. ging Apostel Paulus im heutigen Kavala an Land und gründete in Philippi die erste christliche Gemeinde auf europäischem Boden. 42 v. Chr. fand hier die entscheidende Schlacht zwischen Brutus und Cassius auf der einen Seite und Antonius und Octavian auf der anderen Seite statt. Einige antike Überreste kann man hier noch besichtigen (u.a. eine Akropolis, zwei Basilika und ein antikes Theater).


Meteora-Klöster - Eine weltweit einzigartige Landschaft sind die steilen Felsen mit den Meteora-Klöstern in Thessalien (in unmittelbarer Nähe der Ortschaft Kalambaka). Aus einem Tal ragen diverse Felstürme empor, auf denen sich mehrere noch bewohnte Klöster befinden. Die Klöster werden Meteora genannt, was übersetzt "die Schwebenden" heißt. Und wenn man vor den Felsen mit den Klöstern steht, hat man tatsächlich den Eindruck, dass die Klöster zwischen Himmel und Erde liegen. Die Felsen entstanden vor Millionen von Jahren, als riesige Wassermassen in die Ebene herabstürzten. Die weichen Gesteinsmassen wurden dabei weggespült und übrig blieben diese bizarren Gebilde, die teilweise eine Höhe von fast 400 Metern erreichen. Wenn man zu den Meteora-Klöstern fährt, hat man das Gefühl, in eine fremdartige Welt zu kommen. Die sechs noch zu besichtigenden Klöster stammen aus dem 14. bis 16. Jahrhundert (insgesamt waren es einmal 24 Klöster, die in diesem Gebiet standen). Noch Anfang des 20. Jahrhunderts waren die Klöster nur über Strickleitern oder in einem Netz oder Korb mit einer Seilwinde zu erreichen. Erst ab 1920 begann man Treppen, Brücken und Tunnel anzulegen. Mittlerweile kann man alle sechs Klöster über Treppen und Brücken erreichen. Das größte und wohl auch schönste Kloster ist das Kloster Metamorphosis oder auch Megalo Meteora genannt, welches 1372 fertig gestellt wurde. Etwa 60.000 qm misst die Fläche auf dem Felsen, auf dem das Kloster erbaut wurde. Nur einige hundert Meter davor liegt das Kloster Varlaam. Das älteste noch erhaltene Kloster ist Agios Stefanos (1332), welches seit 1961 von Nonnen bewohnt wird (es ist  am einfachsten über eine ca. 8 Meter lange Brücke zu erreichen). Insgesamt können noch sechs Klöster besichtigt werden. Neben den schon erwähnten Klöstern sind es noch Agios Nikolaos, Rousanou und Agia Triada.  Besonders vom Kloster Agia Triada, das auf einem ca. 6.000 qm großen Felsplateau steht, genießt man einen herrlichen Blick über die thessalische Ebene und auf das ca. 400 Meter unter einem liegende Städtchen Kalambaka. Bei den Besichtigungen sollte man unbedingt auf korrekte und angemessene Kleidung achten (die Schultern sollten unbedingt bedeckt sein, Frauen sollten Röcke tragen, die die Knie bedecken und die Männer sollten lange Hosen tragen).
Alle Klöster befinden sich im Umkreis von nur wenigen Kilometern.


Olymp - Der Olymp (weitläufig als Heimat der Götter bekannt) ist ein Gebirgsmassiv mit über 50 Gipfeln, von denen der Mytikas mit 2.917 Metern der höchste Berg Griechenlands. Weitere Gipfel des Olymps sind nur unwesentlich niedriger (2.912 und 2.911 Meter). Bis zu einer Grenze von ca. 2.000 Metern ist der Olymp bewaldet. Die höchsten Gipfel sind häufig noch Mitte Mai mit Schnee bedeckt. Das Gebirgsmassiv ist nicht einmal 20 km von der Ägäis entfernt und liegt in unmittelbare Nähe der Ostküstenstraße zwischen Thessaloniki und Larissa.  Weite Teile des Olymps sind als Nationalpark ausgewiesen. Wer den Olymp erwandern will, braucht eine gute Kondition, denn der Aufstieg dauert ca. 6 bis 7 Stunden. Unterwegs gibt es einige Schutzhütten.  Selbstverständlich für eine derartige Wanderung sind natürlich festes Schuhwerk und warme Kleidung (die Temperaturunterschiede sind meist erheblich). Ausgangspunkt ist das Dorf Litochoro an der Ostseite des Gebirges. Hier gibt es auch Wetterinformationen und die Möglichkeit der Reservierung von Plätzen zum Übernachten in einer der Schutzhütten. Man kann mit dem Auto dann aber noch bis auf ca. 1.100 Meter Höhe bis zur Station Prionis fahren (ca. 16 km). Von hier aus kommt man dann zu Fuß in gut 2 Stunden zur Schutzhütte A in 2.100 Metern Höhe, die an der Baumgrenze liegt. Hier sollte man übernachten, wenn man noch auf den Gipfel des Mytikas möchte, denn dieser Aufstieg dauert immer noch ca.  4 Stunden. Da es teilweise schnell dunkel wird, sollte man schon am Vormittag losgehen, damit man noch im Hellen zurück ist. Die idealen Monate für eine derartige Tour sind Juni bis September.


Thessalien - Die Region Thessalien liegt so ziemlich in der Mitte Griechenlands (östlich der Region Epirus und südlich der Region Makedonien.) Die Haupteinnahmequelle der ca. 1 Million Bewohner dieser Region ist immer noch die Landwirtschaft (u.a. Weizen, Baumwolle, Oliven und Wein). Die östliche Hälfte ist von großen Ebenen geprägt, während die westliche Hälfte eher sehr gebirgig ist. Schöne Strände gibt es eigentlich nur auf der Halbinsel Magnisia (Pilion). Die bedeutendste Sehenswürdigkeit von Thessalien sind die Meteora-Klöster (siehe dazu etwas weiter oben). Einige weitere Orte und Sehenswürdigkeiten werden nachfolgend kurz beschrieben:

Kalambaka - Dieses kleine Städtchen (ca. 6.000 Einwohner) liegt unmittelbar unterhalb der Meteora-Klöster und empfiehlt sich daher als Ort für eine Übernachtung, wenn man die Klöster besuchen will. Kalambaka lebt überwiegend vom Tagestourismus und hat daher zahlreiche Hotels, Cafes und Tavernen.

Larissa - Larissa ist die Bezirkshauptstadt von Thessalien (ca. 110.000 Einwohner). Dieser Stadt braucht man eigentlich keinen Besuch abstatten, sie ist hier nur erwähnt, weil sie die Hauptstadt dieser Region und die größte Stadt Thessaliens ist. 

Pilion - Diese Halbinsel hat für Urlauber einiges zu bieten. So gibt es hier schöne Sandstrände (z.B. Horefto und Agios Ioannis), einsame Buchten, viele Wälder und höhere Berge mit schönen Bergdörfern (teilweise über 1.500 Meter hoch - im Winter sogar als Ski-Gebiet genutzt). Während die Westküste auf der Halbinsel ziemlich karg ist, findet man an der Ostküste ausgedehnte Wälder und große Obstplantagen. Sehenswerte Dörfer sind u.a. Zagora (im Nordosten der Halbinsel), Kissos, Hania und Platania (im Süden der Halbinsel).

Trikala - Die Stadt Trikala liegt am nördlichen Rand der thessalischen Tiefebene und hat ca. 40.000 Einwohner. Oberhalb der Stadt befinden sich auf dem Profitis Ilias die Überreste der byzantinisch-serbischen Festung Kastro. Im Zentrum der Stadt liegt der sehr schöne Platz "Platia Politechniou" am Ufer eines Baches mit kleinem Wasserfall.


Thessaloniki - Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands und hat in Metropolregion über 900.000 Einwohner. Thessaloniki ist die Hauptstadt der Region Makedonien, war 1997 Kulturhauptstadt Europas und ist ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit dem Balkan sowie dem Nahen und Mittleren Osten. Schon in der Antike war Thessaloniki sehr bedeutend, denn die Stadt lag an der Via Egnatia, dem Handelsweg zwischen Italien und Konstantinopel. Gegründet wurde die Stadt 315 v. Chr. von König Kassandros und erhielt den Namen seiner Frau Thessaloniki, einer Schwester von Alexander dem Großen. 1430 wurde Thessaloniki von den Türken erobert. Von der Beatzungszeit zeugen noch heute mehrere Moscheen. Saloniki - wie die Stadt von den meisten Griechen genannt wird - ist eine moderne Stadt mit zahlreichen ruhigen Ecken und mehreren antiken und mittelalterlichen Sehenswürdigkeiten. Thessaloniki ist durch die vielen Studenten (über 100.000 an verschiedenen Hochschulen / Universitäten) auch eine "junge" Stadt. 

Weiße Turm - Wahrzeichen der Stadt am Thermäischen Golf ist der "Weiße Turm" an der Hafenpromenade. Er ist ein Überbleibsel einer Befestigungsanlage aus dem 4. Jh., die im 15. Jh. von den Türken ausgebaut wurde. Zur Zeit der Türkenherrschaft war der ca. 30 Meter hohe Turm ein gefürchtetes Gefängnis. In dem Turm befindet sich jetzt ein byzantinisches  Museum.

Galeriusbogen - Nördlich vom weißen Turm an der Odos Egnatia befindet sich der Galeriusbogen. Der Triumphbogen stammt aus der römischen Epoche, überspannte einst die Prachtstraße und wurde aus Anlass des Sieges von Kaiser Galerius über die Perser im Jahr 303 errichtet. Heute stehen noch zwei der Hauptpfeiler, die mit Marmorplatten verkleidet sind.

Rotonda - die Rotonda ist ein Rundbau und wurde im 4. Jh. für Kaiser Galerius als Mausoleum gebaut. Dieses Bauwerk steht nicht weit vom Galeriusbogen entfernt. Während der Türkenherrschaft diente die Rotonda als Moschee. Das noch stehende Minarett erinnert an diese Zeit. In diesem Gebäude ist jetzt das Museum für frühchristliche Kunst untergebracht.

Altstadt - Die Altstadt von Thessaloniki (Ano Poli) liegt etwas oberhalb und gewährt einen schönen Blick über die ganze Stadt und auf das Meer. Enge Gassen, schmale Treppen und zahlreiche Torbogen vermitteln einen urigen Eindruck, man fühlt sich wie in einem griechischen Dorf. Hier gibt es auch noch mehrere urige Tavernen und Kafenia. Ebenso stößt man auf Teile der alten Stadtmauer, die bis zu 10 Meter hoch war.

Archäologische Museum - Das Archäologische Museum liegt am Hant-Platz und zeigt zahlreiche Funde aus unterschiedlichen Epochen (u.a. Skulpturen, Mosaikböden, Vasen, Schmuck, Waffen, Werkzeuge und Münzen).

Außerdem gibt es in Thessaloniki eine Vielzahl an interessanten Kirchen, für die diese Stadt berühmt ist - z.B. Agia Sophia (8. Jh.), Agios Nikolaos Orphanos (14. Jh.), Agia Ekaterini (13. Jh.), Kloster Vlatadon (14. Jh.), Panagia Chalkeon (11. Jh.), Agios Dimitrios (5. Jh.) und  Profitis Ilias (14. Jh.).
Der Flughafen von Thessaloniki liegt ca. 15 km südlich vom Zentrum der Stadt entfernt. Neben zahlreichen Chartermaschinen starten und landen hier auch viele internationale Linienfluggesellschaften. Innergriechische Verbindungen gibt es u.a. mit Athen, Ioannina, Kreta, Rhodos und Skiathos. Schiffs- und Fährverbindungen bestehen hauptsächlich zu den Sporaden (Skiathos und Skopelos).
 


Thrakien - Die Region Thrakien ist die nordöstlichste Region Griechenlands und grenzt an Bulgarien und der Türkei. Westlich von Thrakien liegt die Region Makedonien. Zur Grenze nach Bulgarien ist diese Region sehr gebirgig. Zur Küste hin erstrecken sich ausgedehnte Ebenen mit riesigen Tabakplantagen und Getreidefeldern. Das Wasser aus dem Gebirge lässt eine ertragreiche Bewirtschaftung zu. Über 400 Jahre war diese Region von Türken und Bulgaren besetzt. Den muslimischen Einfluss merkt man noch besonders in der Bezirkshauptstadt Xanthi (ca. 30.000 Einwohner), denn in Xanthi und den umliegenden Dörfern leben noch zahlreiche türkische Moslems und der islamischen Religion angehörige bulgarisch-stämmige Bewohner.
Es folgen einige kurze Beschreibungen von interessanten Orten und Sehenswürdigkeiten:

Alexandropolis - Die Hafenstadt Alexandropolis (ca. 35.000 Einwohner) liegt ziemlich weit im Osten und ist nicht einmal 50 km von der türkischen Grenze entfernt. Von Alexandropolis legen die Fähren zur Insel Samothraki  ab. Da die Stadt erst um 1875 erbaut wurde, gibt es kaum nennenswerte Sehenswürdigkeiten. Gemütlich ist es eigentlich nur an der Hafenpromenade im Bereich des Leuchtturmes. Im Bereich von Alexandropolis gibt es einige recht gute Strände (z.B. bei Makri).

Evros-Delta - Das Evros-Delta verläuft fast parallel zur türkischen Grenze und ist am besten von Alexandropolis aus zu erkunden. Da es sich zum großen Teil um militärisches Sperrgebiet handelt, sollte man sich im Ort Feres (ca. 15 km von Alexandropolis) einer geführten Tour anschließen. In den Sümpfen sieht man zahlreiche Störche. Bei einer Bootstour sieht man dann Tausende von Flamingos und zahlreiche Pelikane. Weiter nördlich (bei dem Ort Dadia) kann man mit Glück auch Geier und Adler sowie Schakale und Wölfe sehen. 

Komotini - Diese Stadt mit ca. 35.000 Einwohnern liegt am Fuße des Rhodope-Gebirges. Der islamische Einfluss in der Stadt ist auch heute noch unverkennbar - zahlreiche bazarähnliche Geschäfte, Kaffeehäuser und Moscheen prägen das Bild. Sehenswert sind die Überreste einer Festung aus dem 4. Jh. v. Chr., das archäologische Museum mit einer Büste des römischen Kaisers Marc Aurel aus purem Gold sowie das Volkskundemuseum. 

Nestor-Delta - Das Nestor-Delta liegt zwischen den Regionen Makedonien und Thrakien, zieht sich ca. 50 km entlang der Küste und ist ein bedeutendes Naturschutzgebiet. Es ist eine ca. 500 qkm große Landschaft aus Lagunen, Salzwiesen, Dünen und Seen, in denen zahlreiche Reiher, Flamingos, Schildkröten und Fischotter beheimatet sind. Auch Adler soll es hier noch geben, die sich im Auwald ihre Horste haben. Hauptsächlich werden regelmäßig Schreiadler gesichtet, aber es soll auch noch einige der großen Seeadler in dieser Region geben.

Xanthi - In der Bezirkshauptstadt kommt man sich (besonders an jedem Samstag, wenn ein großer Wochenmarkt stattfindet) vor, als wenn man nicht in Griechenland, sondern in einer türkischen Stadt ist. Die orientalische Atmosphäre eines Bazars ist unverkennbar. Sehenswert sind die zahlreichen Herrenhäuser im Stadtzentrum und die Überreste einer byzantinischen Festung oberhalb der Stadt (mit sehr schönem Rundblick). Xanthi liegt im Landesinneren und ist von großen Tabakplantagen umgeben.


Zentralgriechenland (Mittelgriechenland) - Zentralgriechenland erstreckt sich von Athen über Böotien bis nach Delphi, der bedeutendsten Ausgrabungsstätte dieser Region. Diese Region reicht in seiner Breite vom Ionischen Meer bis an die Ägäis und ist landschaftlich sehr Abwechslungsreich - hohe Berge (teilweise über 2.500 Meter hoch) im westlichen und mittleren Teil, weite Ebenen an der Ostküste und Lagunen im Südwesten. Im Süden reicht die Region bis an den Korinthischen Golf. Zu den landwirtschaftlichen Erzeugnissen gehören u.a. Tabak, Tomaten, Baumwolle, Reis, Oliven und Wein.
Nachfolgend werden einige Sehenswürdigkeiten und interessante Orte beschrieben:

Arachova - Dieses Bergdorf liegt etwa 10 Kilometer östlich vor Delphi. Im Winter ist dieses Dorf mit knapp 3.000 Einwohnern das Zentrum des Wintersports in dieser Region. Im Sommer ist Arachova, das ca. 900 Meter hoch liegt, voll auf die Delphi-Besucher eingestellt. Zahlreiche Souvenirläden säumen die Durchgangsstraße, wo Lederwaren, Kupferartikel, Teppiche und Webwaren angeboten werden. Vom Oberdorf genießt man einen herrlichen Blick auf den Korinthischen Golf.

Kloster Osios Lukas - Die sehr schöne Kloster-Anlage liegt etwa 13 km südlich der Straße von Livadia nach Delphi. Der Bau des Klosters begann 946 n. Chr. durch den Mönch Osios Lukas. Die heute noch stehende Doppelkirche, ein Kreuzkuppelbau im byzantinischen Stil, wurde um 1030 n. Chr. erbaut. Die sehr schönen Mosaiken in der Hauptkirche gehören zu den schönsten in Griechenland.

Nafpaktos - Diese Hafenstadt (ca. 8.000 Einwohner) gehört wohl zu den schönsten auf dem griechischen Festland und liegt am Golf von Patras. Die Häuser ziehen sich eine steilen Hang hinauf. Eine Festungsmauer zieht sich bis ans Wasser hinunter. Wegen ihrer besonders wichtigen Lage hat die Stadt, die in der Antike zu einer Festung ausgebaut wurde, eine bewegte Vergangenheit. So war Nafpaktos (früherer Name: Lepanto) von 1407 bis 1499 und von 1687 bis 1700 für kurze Zeit unter venezianischer Herrschaft und dazwischen und danach viele Jahre von den Osmanen besetzt. Am 07. Oktober 1571 fand hier die berühmte Seeschlacht von Lepanto statt, wo die christliche Allianz die türkische Flotte fast vollständig vernichtete.

Messolongi - Die Kleinstadt und Provinzhauptstadt Messolongi (ca. 11.000 Einwohner) liegt auf einer Halbinsel im Südwesten der Region und ist von einer Lagune fast vollständig umgeben. Im griechischen Freiheitskampf spielte Messolongi eine bedeutende Rolle. 1826 versuchten die Bewohner einen verzweifelten Befreiungsversuch gegen die türkische Besatzung. Dieser misslang, viele Bewohner würden von den Türken getötet oder sprengten sich mit den ganzen Familien in die Luft, um nicht wieder in die Hände der Türken zu fallen. Im Rathaus von Messolongi sind zahlreiche Dokumente von diesem missglückten Befreiungsversuch zu sehen. Außerdem stehen in einem Heldenpark mehrere Denkmäler (u.a. auch ein Denkmal für den Dichter und Schriftsteller Lord Byron, der den Kampf der Griechen mit Geld und Waffen unterstützte und 1824 in Messolongi an Sumpffieber starb), die an die Kämpfer des Befreiungskampfes erinnern. 


BERICHTE VON INDIVIDUELLEN TOUREN MIT DEM WOHNMOBIL (EXTERNE LINKS)

Griechenland mit dem Wohnmobil
Reisebericht mit vielen Fotos durch den Norden mit Gebirgen und Küsten von Igoumenitsa bis fast an die türkische Grenze.

Mit dem Wohnmobil in Griechenland
Ein schön bebildeter und ausführlicher Reisebericht über eine Tour quer durch Griechenland einschl. Peloponnes.

REISEBERICHTE UND BESCHREIBUNGEN VON REGIONEN UND STÄDTEN
CHALKIDIKI EINSCHL. ATHOS 

Die Urlaubsregion Chalkidiki
Auf dieser sehr informativen Webseite erfährt man viel über Land und Leute in der Urlaubsregion Chalkidiki. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Tipps rund um einen Urlaub in der abwechslungsreichen und wunderschönen Region Chalkidiki auf dem griechischen Festland.

Sithonia - Chalkidiki
Infos, Reiseberichte, Bilder und Videos zu Chalkidiki.

Mönchsrepublik Athos / Agion Oros
Die Seite bietet einen ausführliche Beschreibung der Mönchsrepublik Athos / Agion Oros mit zahlreichem Bildmaterial und Videos.

Seaview
Chalkidiki - Wissenswertes, Ausflüge, Sport & Aktivitäten, Essen & Trinken.

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Chalkidiki 
Jede Menge Traumbuchten und Sandstrände, beste Wandermöglichkeiten auf Eselspfaden zwischen Steineichen und Olivenhainen und ein azurblaues Meer entlang der endlosen Küste: Diese Handbuch bringt sie zu den schönsten Fleckchen auf Chalkidiki. Doch auch die Ausflüge in die Unterwelt bei Petralona sowie die besten Beispiele antiken Städtebaus in Olimbiada haben ihren besonderen Reiz. Drei Regionen hat Andreas Neumeier dabei speziell behandelt: Agia Paraskevi auf Kassandra, Toroni auf Sithonia und Athos. Ob Sie allerdings Wanderungen zu den Bergdörfern ins Hinterland bevorzugen, die historische Traumbucht mit dem versunkenen Hafen besichtigen wollen oder einer Mönchsrepublik, in der die Zeit stehen geblieben ist, einen Besuch abstatten, bleibt allein Ihre Sache. Auf 240 durchgehend farbigen Seiten, die eine Vielzahl praktischer Tipps und Hintergrundinformationen zur grünen Halbinsel im Nordosten Griechenlands bieten, werden Sie mit Sicherheit auf Ihre Kosten kommen! 
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Reiseführer und Reportagen rund um Griechenland von "schwarzaufweiss" 
Auf der Homepage von schwarzaufweiss.de findet man Reiseführer zu den Inseln Kos und Leros sowie über Chalkidiki und Reportagen über Skopelos und Hydra.

Griechenland - Urlaub mit dem Herzen
Claus ist ein langjähriger Griechenland-Freund und hat auf seiner Homepage individuelle Reiseberichte über Rhodos, Zakynthos und Epirus - dazu gibt es viele schöne Fotos. Und vom Sommerurlaub 1999 ist jetzt ein Urlaubsbericht von Chalkidiki hinzugekommen. Auch zu diesem Bericht gibt es wieder tolle Fotos.

Ferien in Chalkidiki
Touristen-Informationen über die Halbinsel Chalkidiki (in englischer, deutscher und griechischer Sprache).   

in-chalkidiki.com
Informationen über Chalkidiki in englischer Sprache. 

Ferienhaus in Nea Kalikratia
Das Ferienhaus befindet sich in Nea Kalikratia (Chalkidiki) am Meer.  Für 4-5 Personen, schöner Garten, 200 m zum Sandstrand.
 

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DER NORDEN, NORD-OSTEN UND DER WESTEN DES FESTLANDS

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Nordgriechenland mit dem Wohnmobil
Reisebericht über eine Reise mit dem Wohnmobil (Meteora, Pilion, Olymp, Chalkidiki, Vikos-Schlucht) im Juni 2003 von Irene und Alfred.

Parga im Nordwesten Griechenlands
Zahlreiche Informationen über das Gebiet um Parga (liegt auf dem Festland in Höhe der Insel Korfu) mit Reiseinfos und Kulturtipps.

Perikles Garten bei Parga
Wer das ursprüngliche Leben genießen möchte, ist in Perikles Garten bestens aufgehoben.

Villa Galini, Sivota
Ferien-Appartements und Studios. Der Ort Sivota befindet sich 24 km südlich von Igoumenitsa (in mehreren Sprachen - auch in deutsch).

Ferienwohnung und Studios Rosanna
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Studios / Apartments "La Scala"
Kleine Ferienanlage  mit Studios bzw. kleinen Apartments in Parga/Epirus am ionischen Meer.

Thessaloniki
Informationen über die Stadt Thessaloniki. Links zu News, Hotels, Veranstaltungen, Telefonbuch, Community, Webcam usw. (in deutscher, englischer und griechischer Sprache).

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Baudenkmäler von Thessaloniki
Ausführliche Beschreibung in Wort und Bild der Baudenkmäler von Thessaloniki sowie den Königsgräber von Vergina.

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Compass-Adventures
Trekking, Wandern, Mountainbike und Ski-Touren auf dem Pindos-Gebirge und in der Region Zagori (in englischer und griechischer Sprache).

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Nord- und Mittel-Griechenland 
In den letzten Jahren waren es vor allem per Charter erreichbare Inselziele, die immer neue Zuwachsraten erzielten. Die nördlichen Landesteile wiederum hatten durch den Bürgerkrieg im ehemaligen Jugoslawien das Ausbleiben der vielen vorher auf dem Landweg anreisenden Griechenlandurlauber zu verschmerzen. Doch nun ist auch hier eine Trendwende feststellbar: Immer mehr Besucher wissen die landschaftliche Vielfalt Nordgriechenlands, seine endlos langen Küsten und das waldreiche, gebirgige Landesinnere zu schätzen, wobei die meisten mittlerweile per Flug oder mit der Fähre anreisen. Das Standardwerk von Peter Kanzler und Andreas Neumeier ist für Griechenlandkenner und Neuentdecker ein unverzichtbarer Reisebegleiter – randvoll mit nützlichen Informationen und unterhaltsamen Hintergrundstorys.
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DER OSTEN, NORD-OSTEN UND MITTELGRIECHENLAND

Go to Pilion
Diese Homepage möchte seine Besucher mit der Halbinsel des kontinentalen Griechenland vertraut machen. Außer Ferienobjekte (Ferienhäuser, Hotels, Villen, Appartements) finden Sie auch wichtige Information bezüglich Pilion (in englischer, deutscher und griechischer Sprache).

Die Homepage für das Pilion und Volos
Informationsplattform für das Pilion und die Stadt Volos (Mittelgriechenland an der Ostküste).

Hier finden Individualreisende eine Vielzahl an Unterkünften in der Region Pilion bei booking.com

Larissa
Informationen über die Stadt Larissa / Thessalien in Zentralgriechenland (Agiokamos-Kokino Nero etc.).

Apartmenthaus Villa Athina
Die Villa Athina liegt an den südlichen Ausläufern des Pilionberges auf einer ca. 2000 qm großen Garten- und Parkanlage. In unmittelbarer Nähe befinden sich zwei der schönsten Strände Griechenlands: Potistika und Melani. Die Gäste können das Meer bequem zu Fuß erreichen. Es stehen insgesamt 5 Apartments zur Verfügung. Neben Informationen zu den Unterkünften findet man auf der Webseite auch viele Informationen rund um den Pilion.

PELOPONNES

Unterwegs auf dem Peloponnes
Urlaubsberichte in Text, Bild und Video mit Infos, Landkarten und Unterkunftsmöglichkeiten auf dem Peloponnes.

Peloponnes-Urlaub
Eine umfangreiche Homepage
mit vielen nützlichen Informationen rund um einen individuellen Urlaub auf dem Peloponnes.

 

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Peloponnes 
Keine andere Region Griechenlands blickt auf eine so lange Geschichte des Tourismus zurück wie der Peloponnes. Schon vor 2000 Jahren schwärmten die Römer von der Landschaft und Architektur in den höchsten Tönen. Diese Kontinuität hat bis heute gehalten: Der Peloponnes ist das klassische Reiseziel eines jeden Hellas-Fans. Weltberühmte Ausgrabungen in Olympia und Mykene, die wilde und noch unberührte Mani, kilometerlange Sandstrände bei Kyllini und ein halbes Dutzend Trauminseln. Hans-Peter Siebenhaar kennt den Peloponnes seit vielen Jahren wie seine Westentasche. Auf 576 Seiten berichtet er sachkundig und detailliert über alles, was der Reisende, der das "Herz Griechenlands" erkunden möchte, benötigt. 235 Fotos und 56 Detailkarten runden diesen Reiseführer ab. 
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Koroni - ein kleines Fischerdorf im Südwesten des Peloponnes
Hier findet man Informationen zu Anreise, Wetter und natürlich über den Ort Koroni sowie ein Fotoalbum.

Gythio
Gythio - eine bezaubernde Kleinstadt im mittleren Süden der Peloponnes (in deutscher, englischer und griechischer Sprache).

Vulkanhalbinsel Methana
Die Halbinsel Methana liegt auf dem Peloponnes (an der Ostküste). Hier findet man umfangreiche Informationen über eine Region, die noch nicht vom Tourismus überlaufen ist (Geschichte, Archäologie, Sehenswürdigkeiten, Land & Leute, Natur, Dörfer und Hotels). Dazu gibt es eine Menge schöner Fotos.

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Argolis - Peloponnes
Informationen und Erfahrungen über die Argolis/Peloponnes u.a. Karte, Sehenswürdigkeiten, Läden und Tavernen.

Ktirakia
Eine Unterkunft in einem Urlaubsidyll für Individualurlauber im mittleren Süden der Peloponnes - bei Gythio (in englischer, deutscher und griechischer Sprache).

Haus Markos
Ferienhaus im Norden der Peloponnes - geeignet für vier Personen - gehobene Ausstattung.

Bungalows "Sea & Sun Village"
4 Bungalows - gute Ausstattung, Natur- + Badestrand, sehr ruhig in einem Olivenhain gelegen. 15 Auto-Minuten vor Koroni und ca. 45 Minuten von Kalamata entfernt.

Ferienwohnung auf dem Peloponnes
Ferienwohnung in Kranidi auf der östlichen Halbinsel Argolis.

Wunder Travel Greece
Reisen auf dem Peloponnes. Deutsch-Griechische Reiseagentur für ausgesuchte Unterkünfte, Touren & Programme mit Hauptsitz im Messenischen Kardamili.

Alex-Bike
Griechenland Erleben! Peloponnes, ein "Geheimtipp" für jeden Biker, der das Besondere sucht (in englischer Sprache).

Appuntamento
Das Appuntamento ist ein kleiner einfacher familiär geführter Betrieb, der ca. 300 m vom schönen Sandstrand und etwa 800m vom Zentrum von Zacharo entfernt ist. Die Anlage verfügt über acht zweckmäßig eingerichtete Zimmer, einen Kinderspielplatz und eine Pizzeria.


 
EPIRUS

Perikles Garten bei Parga
Wer das ursprüngliche Leben genießen möchte, ist in Perikles Garten bestens aufgehoben.

Villa Galini, Sivota
Ferien-Appartements und Studios. Der Ort Sivota befindet sich 24 km südlich von Igoumenitsa.

Ferienwohnung und Studios Rosanna
Ferienwohnung für bis zu 7 Personen, Studios in Plataria - Igoumenitsas, Regierungsbezirk Thesprotia.

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Studios / Apartments "La Scala"
Kleine Ferienanlage  mit Studios bzw. kleinen Apartments in Parga/Epirus am ionischen Meer.

RIZOS Studio, Sarakiniko bei Parga
In der traumhaft gelegenen Bucht Sarakiniko bei Parga, kann man richtig schön Urlaub machen. Das Haus liegt 1 Min. vom Strand.

MAZEDONIEN

Gemeindeverband Nea Zihni
Gemeindeverband Nea Zihni, Provinz Fyllida, Kreis Serres, Mazedonien 

THESSALONIKI

Thessaloniki
Informationen über die Stadt Thessaloniki. Links zu News, Hotels, Veranstaltungen, Telefonbuch, Community, Webcam usw.

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