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REISEINFORMATIONEN, REISEBERICHTE UND INSELBESCHREIBUNGEN 

Ägina (ca.84 qkm - ca. 11.000 Einwohner) ist die größte der Saronischen Inseln, die zwischen Attika und der Peloponnes liegen. Da viele Athener am Wochenende hierher kommen, gibt es in Ägina-Stadt (liegt im Westen der Insel) viele Tavernen und Cafes an der lang gezogenen Hafenmole. Ebenfalls gibt es in diesem Ort mehrere Hotels. Der zweite beliebte Ort auf Ägina ist Agia Marina an der Ostküste und ist gleichzeitig die Touristen-Hochburg. In den letzten Jahren sind hier viele neue und große Hotels gebaut worden. Durch die Touristenströme ist es am Strand teilweise ziemlich überfüllt. Hauptsehenswürdigkeit der Insel ist der Aphaia-Tempel, der 12 Kilometer von Ägina-Stadt im Nordosten der Insel steht (nicht weit von Agia Marina entfernt). Dieser dorische Tempel, der auf einer Anhöhe liegt,  wurde 490 v. Chr. erbaut und ist verhältnismäßig gut erhalten. Von hier oben hat man einen schönen Blick auf Agia Marina und den Saronischen Golf. Eine Überfahrt mit der Fähre von Piräus nach Ägina dauert ca. 1 Std. 15 Min., mit dem Tragflächenboot ist man schon in einer guten halben Stunde auf Ägina.


Alonnisos ist eine Insel der Nördlichen Sporaden und gehört zu der Präfektur Thessalien. Sie liegt ca. 4 km östlich von der bekannteren Insel Skopelos. Die Insel ist ca. 20 km lang und ca. 4,5 km breit. Die Gesamtfläche der Insel beträgt knapp über 64 qkm. Alonnisos ist nach Skyros und Skopelos die drittgrößte Insel der Nördlichen Sporaden.
Die Insel hat ca. 2.000 Einwohner, von denen fast 2/3 in der Inselhauptstadt Patitiri leben. In Patitiri, der sich in einer von Felswänden umgebenen Bucht befindet, kommen auch die Fähren an.
Die Insel Alonnisos verfügt über keinen eigenen Flughafen. Somit ist eine Anreise mit einer Fähre auf alle Fälle erforderlich. Am besten lassen sich die Fährverbindungen mit einem Flug nach Volos (griechisches Festland) oder der Insel Skiathos kombinieren. Aber auch von der Insel Skopelos gibt es häufige Fährverbindungen nach Alonnisos.


Chios (ca. 842 qkm - ca. 48.000 Einwohner) ist die größte der Nordostägäischen Inseln, die fünftgrößte Griechenlands und ist eine wohlhabende Insel. Der Wohlstand kommt aber nicht vom Tourismus, sondern die Seefahrt und besonders der Mastix-Strauch haben der Insel das Geld gebracht. Aus dem Mastix-Strauch wird ein Harz gewonnen, das als Aromastoff für Süßigkeiten, Kaugummis und Parfüms dient und zur Herstellung von Klebstoff und Farben verwendet wird. Seit der Antike wird dem Harz auch eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Der Strauch wächst im Süden der Insel.
Chios-Stadt (ca. 24.000 Einwohner) liegt an der Ostküste der Insel und besitzt noch mehrere Gebäude aus der Türken-Herrschaft. Die Stadt hat ansonsten nicht sehr viele alte Bauten, was daran liegt, dass die Stadt 1822 von den Türken niedergebrannt wurde und zusätzlich 1881 durch ein Erdbeben stark zerstört wurde. Sehenswert sind die große Moschee, das Altstadtviertel Kastro und die Korais-Bibliothek.
Es folgen einige Sehenswürdigkeiten und interessante Orte auf der Insel:

Nea Moni
- Das Nonnenkloster aus dem 11. Jh. liegt ca. 13 km westlich von Chios-Stadt. Hier wurde 1822 von den Türken ein großes Massaker unter der Inselbevölkerung angerichtet, die hier Schutz vor den Besatzern suchten. Sehenswert sind die vielen byzantinischen Mosaiken in der Klosterkirche. Ein kleines Museum mit kirchlichen Gegenständen kann man auch besichtigen.

Mastix-Dörfer
- Die Dörfer wurden fast alle im 14. und 15. Jh. gegründet und in Form von Wehrdörfern angelegt. Das Dorf Pirgi im Süden der Insel ist das größte der zahlreichen "Mastix-Dörfer". Sehr schön ist der Dorfplatz, von dem man auch zur Apostelkirche mit schönen Fresken aus dem 17. Jh. kommt. Weitere schöne Dörfer sind Olimbi, Meste und Vessa.
Volissos
- Das Dorf Volissos liegt im Nordwesten der Insel an den Ausläufern des Amani-Gebirges. Über dem Dorf befinden sich die Überreste einer byzantinischen Burg. An der nur wenige Kilometer entfernt liegenden Küste befindet sich ein recht schöner Strand. Von Volissos aus kann man auch eine Wanderung zum unbewohnten Kloster Moundon unternehmen.

Chios hat einen Flughafen, der ganz in der Nähe von Chios-Stadt liegt. Es gibt Flugverbindungen mit Athen, Thessaloniki und Lesbos.
Fährverbindungen gibt es u.a. mit Piräus, Lesbos, Samos, Rhodos, Thessaloniki, Rafina (Festland) und Limnos.


Euböa ist ca. 3.580 qkm groß und damit die zweitgrößte Insel Griechenland. Auf ihr leben ca. 170.000 Einwohner. Die Insel liegt in direkter Nähe zum griechischen Festland (Ostküste) - an der schmalsten Stelle sind es nur 35 Meter. Hier führt auch eine Drehbrücke von der Insel auf das Festland (Region Böotien - nördlich  von Athen). Die Insel ist landschaftlich recht abwechslungsreich. Der höchste Berg ist der Dirfys mit 1.745 Metern. Touristisch geht es auf Euböa noch relativ ruhig zu. Hauptsächlich verbringen hier zahlreiche Griechen aus dem Großraum Athen ihren Urlaub.
Es folgt eine kurze Beschreibung der wichtigsten Orte:

Karistos
- Karistos ist ein gemütlicher Hafenort im Süden der Insel. Dieses Städtchen, das an den Hängen des Ochi-Berges liegt, hat noch viele traditionelle Tavernen und Kafenia und ist von einer fruchtbaren und bewaldeten Region umgeben. Ca. 20 km von Karistos entfernt liegt die Tropfsteinhöhle Agia Triada.

Kimi
- Der Ort Kimi mit mehreren schönen Herrenhäusern liegt auf einer ca. 250 Meter hohen Anhöhe inmitten einer sehr üppigen Vegetation an der Ostküste der Insel. Der Blick auf den Hafen und das tiefe Blau der Ägäis ist beeindruckend.
Loutra Edipsou
- Im Nordwesten der Insel liegt das Thermalbad Loutra Edipsou, das schon von römischen Kaisern aufgesucht wurde. Zu besichtigen gibt es noch einige Überreste von römischen Badehäusern.

Eretria
- Eretria gehörte in der Antike wegen seiner Handelsflotte zu den reichsten Städten Griechenlands und liegt ca. 22 km südlich von der Brücke, die auf Euböa führt. Aus dieser Zeit ist noch ein Theater (4. Jh. vor Christi) recht gut erhalten. Außerdem findet man noch Überreste eines Apollon-Tempels und einer Bäderanlage.

Neben der schon erwähnten Brückenverbindung gibt es auch Fährverbindungen zwischen dem Festland und Euböa (u.a. von Rafina nach Marmari, von Agia Marina nach Nea Stira, von Skala Oropou nach Eretria und von Arkitsa  nach Loutra Edipsou).


Hydra (ca. 55 qkm - ca. 2.500 Einwohner) gehört zu den Saronischen Inseln und liegt ziemlich dicht an der Küste des Peloponnes, ist ziemlich kahl und hat keine antiken Sehenswürdigkeiten. Hübsch ist jedoch der Haupt- und Hafenort Hydra. Der Ort, der an einem sehr schönen Naturhafen liegt, zieht sich einen Berg hinauf. Im Hafen liegen meist viele Yachten und an der Hafenpromenade gibt es zahlreiche Cafes und Lokale. Malerische Gassen und viele alte Patrizier-Häuser bilden eine tolle Kulisse. Die Strände der Insel sind nur durchschnittlich. Hydra ist mit Fähren von Piräus und mit Tragflächenbooten von Piräus und Nafplion aus zu erreichen und ein beliebtes Urlaubsziel der Griechen.


Ikaria bildet den nördlichen Abschluss der Südlichen Sporaden (ca. 20 km westlich von Samos). Die Insel ist ca. 255 qkm groß und hat ca. 8.500 Einwohner. Ikaria ist ca. 40 km lang und durchschnittlich zwischen ca. 5 und 8 km breit, wobei die schmalste Stelle der Insel lediglich ca. 1,5 km beträgt. Die Insel ist überwiegend gebirgig (die höchste Erhebung beträgt immerhin fast 1.050 Metern).
Der Insel-Hauptort ist Agios Kirykos. Nicht all zu weit entfernt befinden sich die Ruinen der antiken Stadt Drakanos. Der Hafenstadt Evdilos und ist der zweitgrößte Ort der Insel. Das sehenswerte Dorf Raches mit der Chora liegt im bergigen Bereich der Insel.
Der Flughafen von Ikaria befindet sich ca.12 km nordöstlich vom Insel-Hauptort Agios Kirykos entfernt und wird innergriechisch von den Fluggesellschaften Sky-Express und Aegean Airlines von Athen und Thessaloniki angeflogen.


Ithaka (ca.96 qkm - ca. 4.500 Einwohner) ist noch eine verhältnismäßig ruhige Insel im Ionischen Meer und  es gibt auch nur wenige Hotels und Pensionen.  Die Insel ist ziemlich gebirgig. Hauptort der Insel ist Vathi, der in einer fjordartigen Bucht liegt. Es ist ein wunderschöner Naturhafen, vielleicht der schönste Griechenlands. Das Leben spielt sich auch rund um diesen Hafen ab - eine schöne Hafenpromenade mit vielen gemütlichen Tavernen. In Vathi ist das kleine archäologische Museum sehenswert. Etwas außerhalb in Richtung Westen liegt die Nymphengrotte. In dieser Grotte soll Odysseus die Schätze von Alkinoos versteckt haben.
Schiffsverbindungen gibt es u.a. von und nach Patras, Kefallonia und Lefkas.


Kefallonia (ca. 781 qkm - ca. 40.000 Einwohner) ist die größte Insel im Ionische Meer. Sie ist aber trotzdem noch nicht so stark vom Tourismus geprägt, obwohl die Insel so einiges zu bieten hat: große Tannenwälder, Felsküsten und feinsandige Buchten, interessante Höhlen und sehr schöne Klöster. Die meisten Inselbewohner verdienen ihr Geld immer noch mit der Landwirtschaft. Der Hauptort der Insel ist Argostoli und liegt in einer Bucht an der Westküste der Insel. Hier gibt es auch ein archäologisches Museum und ein Volkskundemuseum. Auf der Halbinsel Lassi (nicht weit von Argostoli entfernt) gibt es zwei feinsandige Strände. Süd-östlich von Argostoli liegt das Enos-Gebirge (1.628 Meter), das von riesigen Tannenwäldern umgeben ist. Dieses Gebiet ist ein Nationalpark, in dem es auch noch Wildpferde gibt. Auf der Südseite des Gebirges herrscht ein fast subtropisches Klima, da das Gebirge den Nordwind abhält. Hier wachsen daher sogar Bananen in einigen Plantagen. 
Besuchenswert sind die Klöster Agios Gerasimos und Agios Andreas, die beide im Süden der Insel  liegen. Beeindruckend ist auch der Höhlensee Melissani, der an der Ostküste in der Nähe des Dorfes Karavomilos liegt. Sehr schön ist dann noch das Dorf Fiskardo mit seinen vielen bunten Häusern an der Nordspitze der Insel. Einige Kilometer westlich von Fiskardo liegt der Alaties, ein Aussichtspunkt direkt an einer 80 Meter hohen Klippe über dem Meer aus rot-grauem Fels.
Kefallonia hat einen Flughafen und es bestehen innergriechische Verbindungen mit Athen und Korfu. Außerdem kann man mit einigen Fährverbindungen nach Kefallonia kommen (u.a. von Ithaka, Lefkas, Zakynthos und der Peloponnes).


Lefkas (ca. 303 qkm - ca. 23.000 Einwohner) ist geologisch eigentlich keine Insel, da sie durch eine lange Lagune mit dem Festland verbunden ist. Vom Festland ist Lefkas über eine Schwenkbrücke zu erreichen. Touristisch ist Lefkas noch nicht sehr erschlossen, obwohl es auf der Insel viele schöne Strände, urige Dörfer und gemütliche Hafenorte gibt. Im Inselinneren befindet sich der mit ca. 1.160 Metern höchste Berg: der Elati-Berg. Der Inselhauptort Lefkas liegt ganz im Norden der Insel, unmittelbar in der Nähe der Brücke, die auf die Insel führt. An der Ostküste bei Kariotes und Nikiana gibt es mehrere sehr schöne Strände mit glasklarem Wasser. Der Ort Nidri liegt etwas weiter im Süden - hier herrscht im Verhältnis zum Rest der Insel schon deutlich mehr Tourismus. Im Süden liegt der sehr schöne Ort Vassilika. Schließlich ist an der Westküste noch der Ort Agios Nikitas besuchenswert. In unmittelbarer Nähe des Ortes befindet sich im Norden eine traumhafte Badebucht.
Der nächstgelegene Flughafen befindet sich an der Westküste des griechischen Festlands in der Stadt Preveza.


Lesbos (ca. 1.630 qkm - ca. 84.000 Einwohner) gehört zu den ostägäischen Inseln und ist die drittgrößte Insel Griechenlands. Hauptstadt ist Mytilini (ca. 30.000 Einwohner). Die Insel ist bis heute noch vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben. Im Süden der Insel gibt es einige kilometerlange Strände, die nicht selten fast menschenleer sind. Haupteinnahmequelle der Insel ist weiterhin der sehr intensiv betriebene Olivenanbau - nach Kreta ist Lesbos der wichtigste Produzent von Olivenöl in ganz Griechenland. Aber auch der Schiffbau sowie das Zimmer- und Keramikhandwerk werden noch sehr häufig betrieben. Neben den riesigen Olivenhainen beherrschen zahlreiche Kiefernwälder die Landschaft. Außergewöhnlich sind die beiden großen Golfe (Golf von Kalloni und Golf von Geras), die sich weit ins Inselinnere ziehen.
Die Hauptstadt Mytilini liegt an der Ostküste (ziemlich weit im Süden) und  ist mit Sicherheit keine "Touristenstadt". Sehenswert ist das Kastro aus dem 6. Jahrhundert, welches von den Genuesern im 14. und 15. Jahrhundert zu einer der größten Festungen in der östlichen Ägäis ausgebaut wurde. Das Lesbos bis 1912 von den Türken besetzt war, wird einem verdeutlicht, wenn man durch die Odos Ermou (eine Basarstraße mit vielen kleinen Geschäften) schlendert. Am Ende befindet sich dann noch eine größere Moschee. Auf der großen Insel liegen die Dörfer meist weit verstreut. Nicht weit von Mytilini entfernt liegt etwas nordwestlich ein römisches Aquädukt beim Dorf Moria. Ein schönes Küstendorf ist Skala Sikamineas im Nordosten der Insel. Zahlreiche Serpentinen führen hinunter zu diesem Ort, in dem es mehrere gemütliche Tavernen gibt. An der Südküste liegt Plomari, ein kleines Städtchen unterhalb des Olympos (mit knapp unter 1.000 Metern der höchste Berg der Insel). In diesem Ort gibt es noch einige Ouzo-Destillerien, die man häufig auch besichtigen kann. Der Ouzo von Lesbos gilt seit Jahrzehnten aufgrund der Qualität und der Tradition als Spitzenprodukt in Sachen Ouzo. Die bekanntesten Marken von der Insel Lesbos sind: Ouzo Plomari der Destillerie Issidoros Arvanitis, Ouzo Mini der Brennerei EPOM und der Ouzo Barbayanni aus der gleichnamigen Brennerei. Ein sehr schönes Bergdorf mit vielen engen Gassen ist Agiassos (nordöstlich vom Olympos). Viele der Häuser haben hübsche Balkone und Erker. Im Dorf gibt es mehrere Holzverarbeitungs-Werkstätten und Werkstätten, in denen Töpferarbeiten hergestellt werden. Auf der Westküstenseite (zwischen den Orten Antissa und Sigri) befindet sich ein versteinerter Wald von Mammutbäumen, der durch die Lava eines Vulkanausbruchs entstanden ist. Das Gebiet ist größtenteils nicht frei zugänglich, einige Stämme können aber über Fußwege erreicht werden. Das größte Touristenzentrum liegt um Vatera an der Nordküste auf einer Länge von ca. 6 Kilometern. 
Südlich von Mytilini liegt der Flughafen der Insel. Verbindungen gibt es mit Athen, Thessaloniki, Limnos und Chios. Diverse Fähren laufen die Hauptstadt Mytilini an (u.a. Piräus, Samos, Chios, Patmos, Thessaloniki und Limnos). 


Limnos ist eine vulkanische Insel (ca. 476 qkm - ca. 17.000 Einwohner), gehört zu den Nordostägäischen Inseln und ist relativ flach. Sie ist touristisch noch nicht sehr erschlossen, was wohl auch an dem großen militärischen Sperrgebiet liegt (die Insel ist ein besonders wichtiger Militärstützpunkt Griechenlands). Der größte Teil der Bevölkerung lebt auch heute noch von der Landwirtschaft (Getreide, Tabak, Wein, Baumwolle und Obst). Hauptort und Fährhafen ist Mirina (ca. 5.000 Einwohner), der an der Westküste der Insel liegt. Das Städtchen hat noch seinen ursprünglichen Charme behalten (enge Gassen und urige Tavernen). Sehenswert sind die Ruinen einer venezianischen Burg aus dem 13. Jh., die sich oberhalb von Mirina befinden. Südlich von Mirina befinden sich einige meist gute Strände. Das ca. 25 km von Mirina entfernt liegende Tsimandria  (an der Südküste), Thanos (im Südwesten der Insel) und Plati (an der Westküste) sind Orte, wo der Tourismus so langsam Fuß gefasst hat. 
Limnos besitzt einen Flughafen, der ca. 30 km östlich von Mirina liegt. Innergriechische Flugverbindungen bestehen mit Athen, Lesbos und Thessaloniki. 
Fährverbindungen bestehen u.a. mit Euböa, Piräus, Kavala und Lesbos.


Poros (ca. 33 qkm - ca. 4.000 Einwohner) liegt nur 400 Meter von der Küste der Peloponnes entfernt. Der Hauptort dieser Saronischen Insel  heißt ebenfalls Poros und liegt auf der Seite zum Peloponnes. Die Altstadt von Poros zieht sich einen Berg hinauf und hat viele Gassen und Stufen. Das Städtchen - wie auch der Rest der Insel - sind noch recht beschaulich. Sehenswert ist außer dem Ort Poros nur noch der Poseidon-Tempel, von dem aber auch nur spärliche Überreste vorhanden sind. Er liegt ca. 6 km vom Ort Poros entfernt. Die Strände auf Poros (fast ausschließlich auf der Seite zum Peloponnes gelegen) sind recht gut, aber meist ziemlich klein.
Es besteht eine mehrmals tägliche Fährverbindung zum Ort Galatas auf dem Peloponnes. Ferner kommt man mit Fähren von und nach Piräus, Ägina und Hydra.


Samos (ca. 475 qkm - ca. 31.000 Einwohner) liegt nur 2 km von der türkischen Küste entfernt. Sie ist eine der nordostägäischen Inseln und touristisch gut erschlossen. Samos gehört mit Sicherheit zu den landschaftlich schönsten Inseln - viele Wälder, Berge (teilweise über 1.400 Meter hoch), Weingärten und Olivenhaine prägen das Bild. Leider sind im Juli 2000 fast 20 % der Insel einem verheerenden Waldbrand zum Opfer gefallen. In einigen Regionen hat sich die Lage durch Aufforstungen aber zumindest wieder gebessert. Haupt- und Hafenort ist Samos-Stadt oder auch Vathi genannt. Dieses Städtchen liegt in einer Bucht auf der Nordostseite der Insel und hat ca. 8.000 Einwohner. Die Häuser ziehen sich malerisch einen Hang hinauf. Der schönste Teil der Stadt ist Ano Vathi, der oberhalb des Zentrums liegt. Der Aufstieg ist zwar recht beschwerlich, lohnt sich aber auf alle Fälle. Hier befindet sich in der Nähe des Stadtparks das archäologische Museum mit interessanten Funden vom Hera-Tempel.
Nachfolgend eine kurze Beschreibung der wichtigsten Orte und Sehenswürdigkeiten der Insel:

Kloster Zoodochos Pigi
- Dieses Kloster liegt ca. 7 km östlich von Samos-Stadt. Es wurde 1756 gegründet und liegt hoch über dem Meer. Der Ausblick auf das Meer und die türkische Küste ist wirklich beeindruckend.

Pythagorio
- Dieser sehr schöne Hafenort an der Südküste der Insel hat ca. 2.000 Einwohner und hat sich zum touristischen Zentrum von Samos entwickelt.  Den Namen erhielt der Ort erst 1955 nach dem bekanntesten Bewohner, der auf Samos gelebt hatte - dem Mathematiker Pythagoras (vorher hieß der Ort Tigana). Sehenswert ist der Tunnel von Eupalinos, eine ungefähr 1 km lange antike unterirdische Wasserleitung, die den Hügel Astipaläa mit Pythagorio verbindet. Ein Großteil dieses Tunnels wurde wieder zugänglich gemacht und kann mehrmals wöchentlich besichtigt werden. Da der Durchmesser aber nur ca. 1,80 Meter beträgt und der Einstieg nur ca. 50 cm breit ist, ist er für Leute, die unter Platzangst leiden, nicht zu empfehlen.
Mitilini
- Mytilini liegt ca. 10 km landeinwärts von Pythagorio entfernt. In diesem Dorf ist das paläontologische Museum sehenswert, in dem viele Fossilien zu bewundern sind (u.a. Skelette von Antilopen, Gazellen und Nashörnern). Diese Millionen Jahre alten Funde beweisen, dass Samos einmal mit mit dem Festland verbunden war.
Heraion
- Ca. 10 km von Pythagorio entfernt (an der Küste Richtung Westen) befinden sich die Überreste des Hera-Tempels. Es steht aber nur noch eine Säule des gigantischen Tempels, der Ausmaße von über 100 x 50 Meter gehabt haben muss. Mit dem Bau dieses Tempels wurde 530 v. Chr. begonnen. 

Kokkari
- Dieses ehemalige kleine Fischerdorf hat sich mittlerweile zu einem Touristenzentrum entwickelt. Kokkari liegt an der Nordküste, ca. 10 km von Samos-Stadt entfernt und hat trotz des zahlreichen Touristen einen immer noch gemütlichen Hafen mit vielen Tavernen und Cafes. Hier befinden sich in unmittelbarer Nähe auch die schönsten Strände der Insel (aber überwiegend sind es Kieselstrände). Die Hafenbucht liegt sehr schön zwischen Felsen.
Karlovassi
- Neben Samos-Stadt besitzt Karlovassi einen weiteren wichtigen Fährhafen der Insel Samos. Der Ort mit ca. 5.000 Einwohnern liegt ca. 35 km von Samos-Stadt entfernt. Hier legen die Fähren von Piräus an. Der Ort ist stark zersiedelt und hat außer einigen schönen Villen, die um 1900 gebaut wurden, nicht viel zu bieten. Der Potami-Strand, ca. 2 km westlich des Ortes, gehört zu den schönsten Stränden der Nordküste (Sand- Kieselstrand).

Der Fughafen von Samos liegt etwas westlich von Pythagorio. Hier starten und landen zahlreiche Chartermaschinen und innergriechische Linienflugzeuge. Die Fährverbindungen sind als gut zu bezeichnen - es bestehen u.a. Verbindungen mit Piräus, Ikaria, Chios, Patmos, Kos, Rhodos, Paros, Leros, Kalymnos und Kusadasi (Türkei).
 


Samothraki (ca. 178 qkm - ca. 3.000 Einwohner) gehört zu den nordostägäischen Inseln. Da die Insel verkehrsmäßig nicht sehr günstig liegt, ist sie touristisch noch nicht überlaufen. Auch die Auswahl an guten Stränden ist eher beschränkt. Dafür bietet Samothraki viele Wälder, mehrere Quellen und eine gebirgige Landschaft (der höchste Berg ist über 1.600 Meter hoch) und ist somit ideal für Wanderer. Das Klima ist auch im Sommer gut erträglich. Etwa 6 km landeinwärts liegt der frühere Inselhauptort Chora recht schön an einem Hang des Saos-Gebirges. Eine Burgruine thront über dem Dorf, in dem jetzt nur noch knapp 700 Einwohner leben.
Therma ist ein kleiner Ort an der Nordküste mit einem Schwefelbad. Er hat sich mittlerweile zu einem kleinen touristischen Zentrum entwickelt. Nicht weit von Therma entfernt (ca. 1 km Fußmarsch) landeinwärts Richtung Osten befinden sich zwei Wasserfälle. Ein dritter Wasserfall vom Fluss Phonias (Mörder) befindet ungefähr 5 km weiter entfernt.
Sehr interessant sind die Ausgrabungen von Paläopolis auf der Nordseite der Insel, in denen man das Heiligtum der Großen Götter besichtigen kann. Eine Ausgrabungsstätte, die im Altertum in der Bedeutung von Delphi nicht viel nachstand. Hier wurde die berühmte Nike-Statue gefunden. Das Original steht seit Jahren in Paris, eine Nachbildung befindet sich im Museum von Paläopolis.
Ganz im Osten befindet sich ein kilometerlanger dunkler Kieselstrand, an dem man sehr gut baden kann. Die Stelle nennt sich Kipos, was so viel bedeutet wie "Garten". Der einzige Sandstrand der Insel ist Pahia Ammos und befindet sich an der Südküste der Insel. Sehenswert ist die Kapelle Kremniotisa aus dem 11. Jh. auf einem hohen Felsvorsprung oberhalb von Pahia Ammos mit einer tollen Aussicht auf das Meer und die Insel Gökceada in der Türkei. Berühmt ist die Insel aber auch durch die Schaf- und Ziegenaufzucht. Die Osterlämmer von hier werden ins ganze Land geliefert, um dann zu Ostern verzehrt zu werden. Im Sommer gibt es speziell im Ort Profitis Ilias in jedem Restaurant Ziege am Spieß.
Fährverbindungen bestehen mit Alexandropolis und Kavala und im Sommer mit Athen. Die Fähren legen in Kamariotissa an, dem Ort, der mittlerweile zum wichtigsten Ort auf der Insel geworden ist und an der Nordwestküste der Insel liegt.


Skiathos (ca. 58 qkm - ca. 5.000 Einwohner) gehört zu den nördlichen Sporaden und ist voll in der Hand der Urlauber. Über 50 Strände, von denen zahlreiche zu den schönsten Griechenlands gehören, locken jedes Jahr viele Urlauber auf diese Insel. Kein Wunder, dass es mittlerweile über 15.000 Gäste- bzw. Hotelbetten auf der Insel gibt. Bedeutende antike Stätten findet man dafür auf Skiathos nicht. Die Insel ist verhältnismäßig flach, der höchste Berg ist nur knapp 440 Meter hoch. Der Ort Skiathos (Chora) ist im Sommer hoffnungslos überlaufen. Diskotheken, Bars und Nobel-Restaurants haben die ursprünglichen Tavernen und Kafenia fast vollständig verdrängt. Die Nacht wird hier zum Tag gemacht und erinnert schon stark an das nächtliche Treiben auf Mykonos. Der Ort selbst ist sehr schön - weiße Häuser mit roten Ziegeln ziehen sich einen kleinen Berg hinauf.
Sehr schöne Badebuchten und Strände gibt es entlang der ganzen Südküste der Insel (z.B. Ahladias, Koukounaries, ,Vasilias, Platanias und Troulos). An der Westküste sind die Strände von Krassas  und Agia Elenis zu empfehlen. Mandraki, Ormos Gournes und  Lalaria sind einige der Strände, die an der Nordküste zu empfehlen sind.
Sehenswert auf der Insel sind einige Klöster. Das Kloster Evangelistria aus dem 18. Jh. liegt nördlich vom Ort Skiathos, das Kloster Kechrias aus dem 15. Jh. liegt an der Westküste der Insel.
Fährverbindungen bestehen u.a. mit Skopelos, Alonissos, Euböa und dem Festland. Skiathos hat einen Flughafen, auf dem zahlreiche Chartermaschinen landen. Außerdem bestehen innergriechische Flugverbindungen mit Athen und Thessaloniki.


Skopelos (ca. 96 qkm - ca. 5.000 Einwohner). Im Gegensatz zu Skiathos hält sich der Touristentrubel auf der Nachbarinsel Skopelos noch in Grenzen. Aber auch Skopelos hat sehr schöne Strände und bietet gute Wandermöglichkeiten. Nur Skopelos-Stadt mit seinen weißen Häusern und roten Dächern ist in der Hochsaison manchmal ziemlich voll. Der Hafenort liegt in einer wirklich schönen Bucht an der Ostküste und die Häuser ziehen sich einen Hang hinauf. 
Skopelos ist auch die Insel der Kirchen, Klöster und Kapellen - über 350 soll es von ihnen geben und viele davon liegen sehr schön in einer Landschaft mit Mandel-, Oliven- Pflaumen- und Feigenbäumen. Schöne Strände sind Limnonari (an der Südküste) und Hovolo, Milia sowie Panormos (an der Westküste). Ein bezauberndes Bergdorf ist Glossa, welches ziemlich weit im Norden der Insel liegt. Die Häuser (viele noch im türkischen Baustil) ziehen sich malerisch einen Hang hinauf. Von hier oben genießt man einen herrlichen Ausblick. Der zweite Hafenort der Insel, an dem auch Fähren anlegen, ist Loutraki und liegt im Norden der Insel an der Westküste. Hier geht es noch ziemlich gemütlich und beschaulich zu und es gibt zahlreiche Tavernen und Kafenia.


Skyros (ca. 208 qkm - ca. 3.000 Einwohner) ist die größte Sporaden-Insel, vom organisierten Tourismus bisher aber fast vollständig verschont geblieben. Der Grund liegt wahrscheinlich in der Entfernung, denn Skyros liegt ziemlich weit weg von den anderen Inseln der Sporaden. Die Touristen, die auf die Insel kommen halten sich auf dem nördlichen Teil der Insel auf. Dort liegt auch der Hauptort der Insel, der ebenfalls Skyros heißt (an der Ostküste, der Ort wird manchmal auch Chora genannt). Die Fähren legen aber an der Westküste in Linaria an.  
Der Ort Skyros ist sehr schön und erinnert an ein Amphitheater - enge Gassen und gepflegte weiß getünchte Häuser ziehen sich einen Berg hinauf. Eine Festung aus der venezianischen Zeit thront über der Stadt. Sehenswert sind auch das Mönchskloster Agios Georgios, das Faltais-Museum und das archäologische Museum. Vom Ort Skyros empfiehlt sich eine Bootstour entlang der Küste, bei der man auch die Grotten von Pendekali und Gerania anläuft.
Der Süden der Insel ist gebirgig und einsam. Die Straßen sind überwiegend in einem schlechten Zustand. Der Norden ist hingegen wesentlich flacher. Schöne Strände liegen bei Magasia und Molos (mit Dünenlandschaft) und befinden sich etwas nördlich vom Ort Skyros an der Ostküste. An der Westküste ist die Bucht von Kalogrias mit einem Sandstrand besonders schön. 
Mit Fähren und Tragflächenbooten bestehen u.a. Verbindungen zu Kimi (Euböa), Skopelos und Skiathos. Skyros hat auch einen Flughafen (es handelt sich um einen Militärflughafen, von dem es aber auch Linien-Flugverbindungen nach Athen gibt).


Spetses (ca. 22 qkm - ca. 3.500 Einwohner) ist die südlichste der Saronischen Inseln, ist ziemlich waldreich und liegt ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Peloponnes. Die Insel hat nur einen Ort und der heißt auch Spetses (liegt auf der Seite zum Peloponnes). Von hier gibt es auch Fährverbindungen nach Kosta (Peloponnes) und nach Piräus einschließlich Hydra, Poros und Ägina. Der Platz am Hafen wird Dapia genannt. Zahlreiche Tavernen umgeben diesen Platz und es gibt mehrere imposante Herrenhäuser. Spetses ist noch verhältnismäßig ursprünglich und es gibt mehrere recht schöne Strände.


Samothraki (ca. 178 qkm - ca. 3.000 Einwohner) gehört zu den nordostägäischen Inseln. Da die Insel verkehrsmäßig nicht sehr günstig liegt, ist sie touristisch noch nicht überlaufen. Auch die Auswahl an guten Stränden ist sehr beschränkt. Dafür bietet Samothraki viele Wälder, mehrere Quellen und eine gebirgige Landschaft (der höchste Berg ist über 1.600 Meter hoch) und ist somit ideal für Wanderer und Bergsteiger. Das Klima ist auch im Sommer gut erträglich.
Fährverbindungen bestehen mit Alexandropolis und Kavala und im Sommer mit Athen. Die Fähren legen in Kamariotissa an, dem Ort, der mittlerweile zum wichtigsten Ort auf der Insel geworden ist und an der Nordwestküste der Insel liegt.
Etwa 6 km landeinwärts liegt der frühere Hauptort der Insel, Samothraki (Chora), recht schön an einem Hang des Saos-Gebirges. Eine Burgruine thront über dem Dorf, in dem jetzt nur noch knapp 700 Einwohner leben.
Therma ist ein kleiner Ort an der Nordküste mit einem Schwefelbad. Er hat sich mittlerweile zu einem touristischen Zentrum entwickelt. Nicht weit von Therma entfernt (ca. 1 km Fußmarsch) landeinwärts Richtung Osten befinden sich zwei Wasserfälle. Ein dritter, sehr kräftiger Wasserfall vom Fluss Phonias (Mörder) befindet ungefähr 5 km weiter.
Sehr interessant sind die Ausgrabungen von Paläopolis auf der Nordseite der Insel, wo man das Heiligtum der Großen Götter besichtigen kann. Eine Ausgrabungsstätte, die im Altertum in der Bedeutung Delphi nicht nachstand. Hier wurde die berühmte Nike-Statue gefunden. Das Original steht seit mehreren Jahren in Paris, eine Nachbildung befindet sich im Museum von Paläopolis.
Ganz im Osten befindet sich ein kilometerlanger dunkler Kieselstrand, an dem man sehr gut baden kann. Die Stelle nennt sich Kipos, was so viel bedeutet wie "Garten". Der einzige Sandstrand der Insel ist Pahia Ammos und befindet sich an der Südküste der Insel. Sehenswert ist die Kapelle Kremniotisa aus dem 11. Jh. auf einem hohen Felsvorsprung oberhalb von Pahia Ammos mit einer tollen Aussicht auf das Meer und die türkische Insel Gökceada. Berühmt ist Samothraki aber auch durch die Schaf- und Ziegenaufzucht. Die Osterlämmer von hier werden nach ganz Griechenland exportiert und dann zum Osterfest verzehrt. Im Sommer gibt es speziell im Ort Profitis Ilias in jedem Restaurant Ziege am Spieß.


Thassos (ca. 398 qkm - ca. 14.000 Einwohner) ist die zweitgrößte der nordägäischen Inseln und die nördlichste Insel Griechenlands. Wegen ihrer Nähe zum Festland gehört sie jedoch zum Regierungsbezirk von Kavalla (Ost-Makedonien). Die Insel ist vom Tourismus noch nicht so sehr überlaufen, obwohl sie sehr schöne Strände hat und dazu auch recht abwechslungsreich ist. Leider wurden 1986 größere Waldgebiete Opfer einer schlimmen Brandkatastrophe. Trotzdem ist Thassos immer noch eine grüne Insel. Der höchste Berg der Insel ist 1.204 Meter hoch. Thassos-Stadt (ca. 3.000 Einwohner) und Skala Prinos sind die Fährhäfen der Insel. In Thassos-Stadt lohnt ein Besuch der antiken Agora (aus dem 5. Jh. v. Chr. - mit einigen wieder aufgestellten Säulen), des archäologischen Museums (mit Funden aus der archaischen und römischen Zeit) und des Amphitheaters (liegt oberhalb der Stadt an einem Hang mit herrlichem Ausblick). Schöne Strände findet man an der Ostküste bei Kinira, an der Südküste bei Aliki und an der Westküste im Umkreis von Potos (z.B. Psili Ammos Beach). Es folgt eine kurze Beschreibung von Sehenswürdigkeiten und interessanten Dörfern:
Kloster Archangelou
- Dieses Nonnenkloster liegt an der Südküste zwischen Aliki und Astris direkt an einem Steilhang. Das Kloster und der Garten sind sehr gepflegt. Im Innenraum der Kapelle befinden sich mehrere Ikonen. Der Blick auf das Meer ist wunderschön. Das Kloster ist meines Erachtens tagsüber stets geöffnet. 

Limenaria
- Limenaria liegt an der Südwestküste und ist der zweitgrößte Ort der Insel. Schön ist der kleine Hafen mit zahlreichen Fischerbooten.
Maries
- Maries ist ein kleines verträumtes Dorf mit vielen alten Häusern an der Westküste. Wer das typische griechische Leben genießen will, sollte einmal auf der kleinen Platia in eine der gemütlichen Kafenia einkehren. 
Panagia
- Das Dorf Panagia liegt im Nordosten der Insel an den Ausläufern des Profitis Ilias. Im oberen Teil des Dorfes liegt unter einigen hohen Platanen die alte Platia, an der sich fünf Quellen treffen. Hier kann man sehr gut entspannen und die Ruhe genießen. Eine kleine Taverne lädt außerdem zum Verweilen ein. Panagia ist außerdem für einen ausgezeichneten Honig bekannt. 

Potamia
-
Auch Potamia ist ein gemütliches kleines Dorf (ca. 3 km südlich von Panagia) mit vielen kleinen und engen Gassen. Im Zentrum von Potamia sollte man dem Museum des Künstlers Vagis einen Besuch abstatten.


Zakynthos (ca. 405 qkm - ca. 40.000 Einwohner) ist die südlichste der größeren Ionischen Inseln und steht bei Touristen seit Jahren hoch im Kurs. Im Gegensatz zu Kefallonia ist Zakynthos nicht so gebirgig und schroff (der höchste Berg ist ca. 750 Meter hoch), hat dafür aber große Olivenhaine und Weinfelder. Zakynthos-Stadt (Inselhauptstadt mit ca. 13.000 Einwohnern) liegt an der Ostküste und zieht sich einen Hügel hinauf. In der Stadt lohnt ein Besuch des byzantinischen Museums. Über der Stadt findet man noch die Überreste einer venezianischen Burg. In unmittelbarer Nähe von Zakynthos-Stadt gibt es mehrere Strände. Schöner sind jedoch die Strände etwas weiter im Süden bei Laganas. Hier liegen aber auch mehrere größere Hotels und daher ist es in der Hochsaison teilweise auch häufiger überfüllt. Ganz im Norden liegen die bekannten blauen Grotten, die man mit kleinen Booten besichtigen kann. Eine weitere Attraktion ist die von zahlreichen Fotos und Veröffentlichungen bekannte Navagio-Bucht im Nord-Westen der Insel mit dem Schiffswrack (auch "Schmugglerbucht" genannt). Das Schmugglerschiff strandete dort im Jahr 1980 während eines Sturms und einer vorher gegangenen Verfolgungsjagd mit der Küstenwache und versandet jetzt am Strand.
Zakynthos hat einen Flughafen, auf dem auch Chartermaschinen aus mehreren Ländern ankommen. Innergriechische Flüge gibt es nach Korfu und Athen. Fährverbindungen bestehen nach Kefallonia und zum Peloponnes.


BERICHTE MIT MEHREREN INSELN VON A BIS Z (EXTERNE LINKS)

Reiseführer und Reportagen rund um Griechenland von "schwarzaufweiss" 
Auf der Homepage von schwarzaufweiss.de findet man Reiseführer zu den Inseln Kos und Leros sowie über Chalkidiki und Reportagen über Skopelos und Hydra. 

Nissomanie
Reiseberichte von zahlreichen griechischen Inseln.

Im Reich des Poseidon
Auf der Homepage von Frank werden zahlreiche griechische Inseln und deren Sehenswürdigkeiten vorgestellt. 

Fotomosaik
Fotomosaik von den den griechischen Inseln Ikaria, Samos und Kephalonia.

Griechische Inseln
Übersicht über die griechische Inselwelt.
 
ALONISSOS

Hotel Ikion
Umfangreiche Informationen über das Hotel Ikion auf der Insel Alonissos (Nördliche Sporaden), über die Insel und den Marine-Park in englischer Sprache mit vielen Fotos.

 
CHIOS

 

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Chios
Ganz Griechenland auf einer Insel: Hochgebirge und Waldgebiete im Norden, fruchtbare Ebenen und unberührte Küstenlandschaften im Westen und Süden. Aber nicht nur landschaftlich hat das wenige Kilometer vor der türkischen Küste gelegene Chios viel zu bieten: Baudenkmäler einstiger Herrscher, aber auch alte Dörfer und Festungen zeigen, wie wichtig die fünftgrößte Insel Griechenlands über Jahrhunderte hinweg war.
Nur hier ernten Bauern seit der Antike das Harz der Mastix-Pistazienbäume, das Chios einst großen Reichtum bescherte. Pauschaltourismus gibt es bis dato kaum. Wer neben Natur- und Kulturerlebnissen auch Ruhe und Entspannung sucht, ist jedenfalls genau richtig. Und die örtliche Küche mit orientalischem Einschlag sollte man unbedingt probieren.

2. Auflage 2016! Es gibt meines Erachtens keinen weiteren Reiseführer, der sich so umfangreich mit der Insel Chios beschäftigt, wie dieses Buch mit 200 Seiten!

zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>

 
EUBÖA

Die Insel Euböa  
Infos rund um die Insel Euböa (u.a. Anreise, geogr. Bilderreise, Wissenswertes und Klima sowie Baugrundstücke und Häuser).

Hier finden Individualreisende zahlreiche Unterkünfte auf der Insel Euböa bei booking.com 

IKARIA

Ikaria-Island

Umfangreiche offizielle Homepage über die Insel Ikaria in englischer Sprache.

Hier finden Individualreisende einige Unterkünfte auf der Insel Ikaria bei booking.com

KEFALONIA

Die Insel Kefalonia
Auf dieser Homepage finden Sie umfangreiche Informationen zur Insel Kefalonia (u.a. Orte, Strände und Sehenswürdigkeiten) und viele Fotos von der Insel.

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Kefalonia & Ithaka
Die größte Ionische Insel und ihre kleine, aber sicher berühmtere Nachbarin warten auf Neuentdeckung: Kefalonia bietet neben ihren ganz eigenen Naturwundern auch einen der schönsten Strände Griechenlands, während dem Reisenden beim Gedanken an Ithaka vor allem ein Name sofort in den Sinn kommt: Odysseus, der Listenreiche, dem man auch nach rund 3.000 Jahren überall auf dieser bezaubernden Insel begegnet. Gemeinsam haben die beiden Inseln — nur durch eine schmale Meerenge voneinander getrennt — die bergige, oft schroff wirkende Landschaft, in der sich beschauliche Bergdörfer verstecken, aber auch die imposanten Steilküsten mit zahlreichen kleinen und größeren Badebuchten. Darüber hinaus: uralte Klöster in Panoramalage, Alpenfeeling am höchsten Berg der ionischen Inselwelt, Schlangenkult im Bergdorf oder auf Odysseus' Spuren durch Ithaka. Die schönsten Strände und besten Hotels, hervorragende Restaurants und urige Dorfkneipen, empfehlenswerte Weingüter und 8 Wanderungen sowie zahlreiche Geschichten von der Antike bis zur Gegenwart kompakt und aktuell auf 256 Seiten.
Aktuelle Auflage: 2016 !

zur Leseprobe des Reiseführers "Kefalonia & Ithaka" >>>

zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>

Pressestimmen:
"Wer glaubt, er sei reif für die Insel - wie wäre es mit Kefalonia? Sie kennen Kefalonia nicht? Da können Sabine Becht und Sven Talaron Abhilfe schaffen. Die beiden haben die größte der Ionischen Inseln zwischen zwei Buchdeckel gepresst [...]. Dazu gibt es jede Menge touristischer Tipps, Adressen und Empfehlungen in gewohnt prägnanter Michael Müller-Manier."
(Rhein Main Presse)

Reiseführer und Reportagen rund um Griechenland von "schwarzaufweiss" 
Auf der Homepage von schwarzaufweiss.de findet man Reiseführer zu den Inseln Kos und Leros sowie über Chalkidiki und Reportagen über Skopelos und Hydra.

Im Reich des Poseidon
Auf der Homepage von Frank werden zahlreiche griechische Inseln und deren Sehenswürdigkeiten vorgestellt.

Griechische Inseln
Übersicht über die griechische Inselwelt.
 
LEFKAS (LEFKADA)

Lefkada-Infos
Informationen zur Insel Lekada.

LESBOS

Lesbos Taxi-Service
Infos zu einem Taxi-Service auf der Insel Lesbos.
 

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Lesbos
Die drittgrößte Insel Griechenlands wurde erst vor einigen Jahren von der Tourismusbranche entdeckt – entsprechend ruhig und gemächlich geht es abseits der wenigen Touristenzentren immer noch zu. Wer auf organisierte Vergnügungsangebote keinen Wert legt, kann sich hier uneingeschränkt wohl fühlen. Und Liebhaber verschlungener Pfade, ob Wanderer oder Mountainbiker, finden auf der Insel sogar fast paradiesische Verhältnisse vor. Neben seinen landschaftlichen Reizen glänzt Lesbos zudem mit einer Vielzahl von Baudenkmälern, insbesondere Kirchen und Klöstern, die man bequem in beschaulichen Tagestouren ansteuern kann. Thomas Schröders durchgehend vierfarbig gestalteter Reiseführer geleitet den Leser bei zwanzig ausgesuchten Tourenvorschlägen zuverlässig ans Ziel. Er enthält außerdem Vorschläge für Ausflüge aufs nahe gelegene türkische Festland, wo unter anderem die antike Weltstadt Pergamon auf Besucher wartet.
Autor: Thomas Schröder, 252 Seiten, 121 Fotos, 32 Detailkarten.
Ausgabe: 2015 - der Reiseführer ist zwar schon einige Jahre alt, aber er gehört immer noch zu den umfangreichsten und ausführlichsten Büchern über Lesbos!

zur Bestellmöglichkeit beim Michael Müller Verlag >>>

zur Leseprobe 1 aus dem Reiseführer "Lesbos"

zur Leseprobe 2 aus dem Reiseführer "Lesbos"

 

Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Lesbos bei booking.com

PAXOS

Paxos / Antipaxos
Auf der Homepage findet man Infos über Paxos und Antipaxos (Ionisches Meer). Ca. 400 Meter vom Ort Lakka (Paxos) liegt die Villa Cardia mit Studios und Appartements, die auf der Homepage ebenfalls vorgestellt werden.

Hier finden Individualreisende einige Unterkünfte auf der Insel Paxos bei booking.com

Paxos Info
Alles über die schöne Insel Paxos, Sehenswürdigkeiten, Dörfer, Strände, Natur, Wandern usw. (in englischer Sprache).

POROS

Poros - Perle im Saronischen Golf
Alles über die Insel Poros, Geschichte, Ausflüge, Hotels und Tavernen sowie Wassersport-Möglichkeiten (Facebook).

Hier finden Individualreisende mehrere Unterkünfte auf der Insel Poros bei booking.com

SAMOS

Insel Samos - Griechenland
Auf dieser Website finden Sie alle für einen Urlaub oder Besuch relevanten Informationen zur griechischen Insel Samos. Schöne Strände, griechische Küche, Klöster, Kapellen und sehr viele Sehenswürdigkeiten werden vorgestellt.

Samos-Info
Infos, Fotos, Reiseberichte, Slideshow, Forum und vieles mehr zu der Insel Samos.

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Samos
Samos ist einzigartig in der Ägäis und landschaftlich ein unvergessener Traum: Platanenwälder und Weinberge im Norden lösen die weiten Buchten und Olivenhaine im Süden ab. Von den negativen Begleiterscheinungen des Fremdenverkehrs blieb das grüne und bergige Eiland dennoch weitgehend verschont. Unser Reisehandbuch führt Sie auf den Gipfel des 1433 Meter hohen Kerkis-Massivs, durch den jahrtausende alten Tunnel des Eupalinos und in die abgeschiedensten Dörfer. Natürlich weist Ihnen Thomas Schröder dabei den Weg zu den reizvollsten Hotels und Pensionen, den originellsten Tavernen und schönsten Stränden von Samos. Den öffentliche Nahverkehr mit Bus oder Mietfahrzeug, zehn detailliert beschriebene Wanderungen, Abstecher auf die Nachbarinseln und eine Vielzahl praktischer Reisetipps haben Sie mit diesem Handbuch ebenfalls im Gepäck! 
Autor: Thomas Schröder, 252 Seiten, 131 Fotos, 37 Detailkarten.
Aktuelle Ausgabe 2020

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zur Leseprobe 1 aus dem Reiseführer "Samos"

zur Leseprobe 2 aus dem Reiseführer "Samos"

 

Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Samos bei booking.com

Samos-Tour
Informationen und Fotos (auch Panoramafotos) von der Insel Samos in deutscher und englischer Sprache.

Fotomosaik
Fotomosaik von den den griechischen Inseln Ikaria, Samos und Kephalonia.

SAMOTHRAKI

Samothraki - die nordöstlichste Insel Griechenlands
Eine Homepage mit reichlich Informationen über Samothraki in englischer Sprache.
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SKIATHOS

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Skiathos, Skopelos, Alonnisos, Skyros (Nördliche Sporaden)
Das Buch widmet sich den vier bewohnten Inseln der Nördlichen Sporaden – allesamt attraktive Reiseziele mit einem vielfältigen und abwechslungsreichen Urlaubsangebot. Skiathos glänzt mit einigen der besten Strände Griechenlands, Skopelos, die Hauptinsel des Archipels, präsentiert sich als dicht bewaldetes Eiland mit riesigen Oliven- und Mandelbaumhainen und nicht weniger als 360 (!) grellweißen Kapellen, Kirchen und Klöstern. Alonissos bietet beste Wandermöglichkeiten durch grüne Pinienwälder und vor allem jede Menge Ruhe und Abgeschiedenheit, und Skyros schließlich lockt mit viel Kultur, traditionellen Festen und einem mystischem Faschingsbrauch. Dirk Schönrock, "Griechenlandfan der verschärften Sorte", gibt einen umfassenden Überblick über eine faszinierende Inselwelt, die lebendige Städte, abgelegene Dörfer, touristische erschlossene Strände und einsame Buchten in idealer Weise vereint.
Autor: Dirk Schönrock, Michael Müller Verlag, 276 Seiten91 Fotos, 20 Detailkarten.
Aktuelle Ausgabe 2018

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zur Leseprobe 1 aus dem Reiseführer "Nördliche Sporaden"

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Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Skiathos bei booking.com.

SKOPELOS

All about Skopelos

Eine umfangreiche Homepage über die Insel Skopelos mit vielen Informationen in englischer Sprache.

Skopelos  
Informationen über die nördliche Sporaden-Insel Skopelos (einschließlich Unterkunftsinformationen) - in englischer Sprache.

Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Skopelos bei booking.com

THASSOS

 

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Thassos & Samothraki
Die im Norden der Ägäis gelegenen Inseln werden oft mit grünen Smaragden verglichen. Mit ihren kristallklaren Bächen, ihren steilen Wasserfällen, den dichten Wäldern und riesigen Farnen erinnern insbesondere die Nordhälften der Inseln fast an tropische Urwaldlandschaften. Während das ruhige Samothraki besonders von eingefleischten Griechenlandfans besucht wird, magnetisiert das quirlige Thassos Urlauber aller Couleur. Badefans kommen ebenso auf ihre Kosten wie Wanderfreunde, denn neben vielen feinsandigen Stränden haben die Inseln Berge mit durchaus alpinem Charakter zu bieten. Antje und Gunther Schwabs Reisehandbuch enthält Wandervorschläge, weist auf die besten Bademöglichkeiten hin, bietet Tipps zum Übernachten, Essen und Trinken und gibt Anregungen für ein aufregendes Nachtleben. Die Palette reicht vom einfachen Privatzimmer bis zum Luxushotel und von der schlichten Dorftaverne bis zum Feinschmeckerrestaurant.
Autoren: Antje Schwab und Gunther Schwab, 296 Seiten, 158 Fotos, 50 Detailkarten.
Aktuelle Ausgabe 2020

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Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Thassos bei booking.com

ZAKYNTHOS

Zakynthos - die Blume der Levante
Joachim stellt auf seiner Homepage die Insel Zakynthos in Form eines Reiseberichtes vor.

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Zakynthos
Türkisblaues Meer, senkrecht abfallende, weiße Klippen, die eine traumhafte Sandbucht umrahmen, in deren Mitte ein gestrandetes Schiff liegt: Das Wahrzeichen von Zakynthos ist eines der populärsten Postkartenmotive in Griechenland überhaupt. Die "Blume der Levante" nimmt seit Jahren einen festen Platz im internationalen Tourismus ein. Kein Wunder, denn kilometerlange, feinsandige Strände laden zum Baden ein, Bootsausflüge führen zu geheimnisvollen Grotten, und im Hinterland locken stille Dörfer und alte Klöster zwischen sanften Hügeln, blumenübersäten Wiesen und in der Sonne glitzernden Olivenbäumen. Das Reisehandbuch beschreibt die schönsten Badebuchten, gibt Anregungen zu faszinierenden Wanderungen und weist den Weg zu gemütlichen Tavernen und empfehlenswerten Unterkünften. Ausflugstipps zum nahen Peloponnes runden das Angebot ab.
Autoren: Antje Schwab und Gunther Schwab, 288 Seiten, 164 Fotos, 23 Detailkarten. 
Aktuelle Ausgabe: 2019

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zur Leseprobe 2 aus dem Reiseführer "Zakynthos"

 

Griechenland - Urlaub mit dem Herzen
Claus ist ein langjähriger Griechenland-Freund und hat auf seiner Homepage individuelle Reiseberichte über Rhodos, Zakynthos und Epirus - dazu gibt es viele schöne Fotos.

Hier finden Individualreisende viele Unterkünfte auf der Insel Zakynthos bei booking.com

Bildergalerie Zakynthos
Umfangreiche Bildersammlung über die Insel Zakynthos.

Go Zakynthos
Umfangreiche Informationen über die Ionische Insel Zakynthos (überwiegend in englischer Sprache).

Beate Houses, Agios Sostis
Ferienhäuser auf der Insel Zakynthos.

Armonia Häuser in Vassilikos, Zakynthos
Vermietung von acht Steinhäusern auf der Insel Zakynthos mit Meerblick. Zusätzlich findet man auf der Homepage Informationen zum Dorf Vassilikos (in englischer, deutscher und griechischer Sprache).

Valentino Appartements
Informationen über die Valentino Appartements in Vassilikos, Zakynthos. Die Anlage liegt nur 150m vom wunderschönen Ionion-Strand entfernt (unter anderem auch in deutscher Sprache).

Villen "Porta del Mar"
Das Dörfchen "Porta del Mar" umfasst acht völlig unterschiedliche Villen, vier einstöckige und vier ebenerdige, die jeweils 2 bis 8 Personen beherbergen können und direkten Meeresblick haben (in englischer Sprache).


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